(openPR) Eine Hommage an den unsterblichen Bach verspricht das Konzert des Bachchores Würzburg unter der Leitung von Christian Kabitz am 5. Juli 2009 um 19 Uhr in der St. Johanniskirche zu werden. Auf dem Programm stehen Werke von Knut Nystedt und Johann Sebastian Bach.
1988 veröffentlichte der norwegische Komponist Knut Nystedt unter dem Titel Immortal Bach eine Klangstudie für Chorgruppen, die ihn mit einem Schlag weit über die Grenzen seiner Heimat berühmt machten. Ausgangspunkt ist der Choral „Komm, süßer Tod“ von Johann Sebastian Bach, der durch eine einfache, aber höchst raffinierte Clustertechnik zu einem überwältigenden Raumklang-Erlebnis wird. Außerdem stehen Nystedts Suite für Orgel und sein Stabat Mater für Violoncello solo und Chor, das eine faszinierende Klangwelt um die Klage der Maria aufbaut, auf dem Programm.
Hauptwerk des Abends wird Bachs große Motette „Jesu, meine Freude“ sein. Groß deshalb, weil sie mit 20 Minuten Aufführungsdauer nicht nur die längste ist, sondern weil in dieser Motette sämtliche Strophen des Chorals unterbrochen von Zitaten aus Kapitel 8 des Römerbriefes erklingen. Die Besetzung schwankt zwischen kammermusikalischer Dreistimmigkeit, schlichtem vierstimmigem Choralsatz, der den Rahmen bildet, und kunstvoller Fünfstimmigkeit. Des Weiteren erklingen Fantasie und Fuge in c-moll für Orgel und die 2. Solosuite in d-moll für Violoncello.
Ein Abend mit dem Bachchor Würzburg, Joanna Sachryn (Cello) sowie Wilhelm Schmidts (Orgel) unter der Leitung von Christian Kabitz und eine Hommage an den wirklich unsterblichen Bach.
Karten für das Konzert in der St. Johanniskirche gibt es zum Preis von 20 Euro telefonisch unter 0931/32 28 46, bei der Tourist-Information im Falkenhaus am Markt, bei Main-Ticket, bei Musikalien Kreutzer sowie an der Abendkasse. Schüler und Studenten erhalten gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises 50 % Ermäßigung.
Weitere Informationen unter www.bachchor-wuerzburg.de.












