(openPR) Die Fortis Deutschland Lebensversicherung AG ist ab sofort Partner der Initiative der Fortis Insurance International. Das Versicherungsunternehmen unterstützt ab diesem Jahr die internationale humanitäre Organisation Ärzte der Welt - Médecins du Monde. Karitative Projekte in 13 Ländern profitieren von einem insgesamt fünfstelligen Betrag. Das Engagement ist auf mehrere Jahre angelegt. "Für uns ist es wichtig, einen Teil des Vertrauens zurückzugeben, das wir von der Gesellschaft bekommen", begründet Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender der Fortis Deutschland Lebensversicherung AG, das Engagement. In Deutschland wird der Versicherer einmalig einen vierstelligen Betrag spenden. Zusätzlich gehen für jede vermittelte Fortis Kindervorsorge Filius-Police zwei Euro an den deutschen Zweig von Médecins du Monde.
Soziales Engagement, insbesondere für Menschen, die sich nicht absichern können, ist für den internationalen Versicherer ein besonderes Anliegen. "Wir haben uns für die Unterstützung der Organisation Ärzte der Welt entschieden, da ihre vordringliche Aufgabe die Gesundheitsversorgung von Menschen in Not ist. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Organisation setzen sich für die Hilfe gefährdeter Bevölkerungsgruppen, wie Flüchtlinge und Straßenkinder ein, die von ärztlicher und öffentlicher Gesundheitsversorgung ausgeschlossen werden", erklärt Leonieke Karlas von Fortis Insurance International Europe, die für die Koordination der Corporate Social Responsibility im Konzern verantwortlich ist. Die Fortis Insurance International ist mit rund 5.000 Mitarbeitern in 13 Ländern weltweit vertreten.
Ärzte der Welt - Médecins du Monde wurde als internationales Netzwerk 1980 gegründet und ist seit 1999 in Deutschland tätig. Die Hauptaufgabe liegt in der Unterstützung hilfsbedürftiger Bevölkerungsgruppen unter anderem auch durch Hilfe zur Selbsthilfe. "Aktuell arbeiten wir zum Beispiel an Wiederaufbau- und Rehabilitationsprojekten mit psychosozialer Betreuung von Frauen und Kindern und in strukturschwachen Regionen zur Etablierung von nachhaltigen Gesundheitsstrukturen in Entwicklungsländern", berichtet Marc Gemeiner, Geschäftsführer von Ärzte der Welt in Deutschland. Das gesamte Netzwerk Médecins du Monde war bisher mit ihren 366 festangestellten Mitarbeitern sowie rund 6.700 Freiwilligen in rund 300 Projekten in 88 Ländern tätig und hat Beobachter- oder Beraterstatus in einer Reihe von UN-Institutionen. Der durchschnittliche Anteil für Verwaltungsausgaben im Netzwerk beträgt rund neun Prozent.










