(openPR) Mehr als 20 Verlage führender regionaler Tageszeitungen in Deutschland und der Schweiz mit über drei Millionen Abonnenten und rund 15.000 Mehrwertpartnern vertrauen auf das AboCard-System der CONCEPT CARD GmbH aus Bayreuth, die als einer der führenden Spezialisten für Kundenmanagement gilt. Bei einer exklusiven Informationsveranstaltung Ende Mai informierten die Kundenbindungsspezialisten ihre Kunden zu einem aktuell brisanten Thema: "Werben bis der Anwalt kommt – die AboCard im Spiegel des neuen Datenschutz- und Wettbewerbsrechts".
Die geplante Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes verunsichert die Verlagsbranche schon seit längerem und schafft dadurch ein großes Maß an Aufklärungsbedarf. Aufzuzeigen, welche Konsequenzen die vorgesehenen Änderungen und die aktuelle Rechtslage für AboCard-Systeme haben werden, war daher Aufgabe eines der renommiertesten Fachanwälte zum Thema Direktmarketing, Michael Siegert, der auf Einladung der CONCEPT CARD GmbH knapp sechs Stunden lang sein Wissen mit den interessierten Zuhörern teilte.
Die vordergründigen Aspekte bzw. Fragen lagen auf der Hand: Welche Auswirkungen haben die Gesetzesänderungen auf die postalische, telefonische sowie elektronische Kommunikation mit Abonnenten. Ein Schwerpunkt der Ausführungen betraf dabei das sogenannte "Opt-in", also die Einwilligung von Abonnenten zur Nutzung personenbezogener Daten für werbliche Zwecke, die künftig unerlässlich sein könnten, um Personen zu Werbezwecken zu kontaktieren.
Zahlreiche Diskussionen, insbesondere was die praktische Umsetzung der neuen Anforderungen betrifft, machten die Relevanz der Thematik deutlich.
Am Ende waren sich alle Teilnehmer der CCC-Informationsveranstaltung einig: Sowohl die aktuellen als auch die geplanten Rechtsgrundlagen bieten Verlagen gute Voraussetzungen, ihre Positionierung als regional verankerter und kundenorientierter Mediendienstleister zu stärken. Zudem kommt bereits heute dem sorgfältigen und sensiblen Umgang mit Kundendaten ein sehr hoher Stellenwert zu.









