(openPR) Nicht nur Spitzensportler profitieren von besserer Nasenatmung durch eine noch junge zukunftsweisende Operationsmethode zur Begradigung schiefer Nasenscheidewände
Eine schiefe Nasenscheidewand ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Sie stört den Geruch- und Geschmacksinns und führt zu Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Auch das Schnarchen beruht oft auf einer verbogene Nasenscheidewand. Durch die eingeschränkte Nasenatmung bekommt der betroffene Mensch schlecht Luft.
Prof. Hans Behrbohm, Chefarzt der HNO Abteilung der Park-Klinik Weißensee, behebt diese Fehlstellung endoskopisch mit einer noch jungen Operationsmethode, der „Biostatischen Septumoperation“. Während des Eingriffs wird eine Kleinstoptik über das Endoskop in die Nase eingeführt. Die individuellen Ursachen der Spannungen und Fehlstellungen können so zunächst genau betrachtet und dann mit Mikroinstrumenten gezielt aufgelöst werden. Hierbei werden die knorpeligen und knöchernen Anteile der Nasenscheidewand „getrimmt“. Aus einer verkrümmten, entsteht eine aerodynamisch optimierte Struktur. Da der Eingriff besonders schonend ist, heilt das Operationsgebiet sehr schnell aus. Ein langer Krankenhausaufenthalt ist unnötig.
Auch dort, wo es besonders um eine optimale Nasenatmung geht, nämlich bei Top-Athleten des Berliner Olympiastützpunktes, setzte Prof. Behrbohm die neue Methode bereits erfolgreich ein. Claudia Pechstein z.B., Eisschnellläuferin und erfolgreichste Winterolympionikin Deutschlands, konnte bereits wenige Tage nach dem Eingriff zum Training nach Salt Lake City fahren und brachte dort Spitzenleistungen. Pechstein: „Durch meine Nasenoperation im Sommer fällt mir das Atmen während des Trainings und Wettkampfs deutlich leichter. Das kommt natürlich auch meinen Leistungen zugute“, äußerte die Spitzensportlerin nach ihrem sensationellen Comeback über 5000 und 1500 m in Moskau ein Vierteljahr später.
Die Nase ist ein höchst fragiles Gebilde. Vor allem die Nasenscheidewand ist anatomisch kompliziert aus knorpeligen und knöchernen Bausteinen zusammengesetzt. Während die Nasenscheidewand zu Begin des Lebens noch völlig gerade ist, verändert sie sich bei sehr vielen Menschen aufgrund „tektonischer“ Verschiebungen durch das Wachstum. Es entsteht eine Fehlstellung, die es bei Kleinkindern praktisch nicht gibt, im Laufe des Lebens aber für viele Beschwerden im Nasen-Rachenraum verantwortlich ist.




