(openPR) Die Nase hat eine herausragende Stellung im Gesicht. Wenn sie nicht gut in Form ist, kann das sowohl Optik als auch Funktion beeinträchtigen – und gegebenenfalls die Psyche belasten. „Die Nasenkorrektur gehört zu den häufigsten Eingriffen in der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie“, sagt der seit 27 Jahren auf Ästhetische und Funktionelle Nasenchirurgie spezialisierte HNO-Experte Pohanyar. Der Leitende Arzt des Nasenzentrums der Clinic im Centrum Dortmund / Münster ist spezialisiert auf Korrekturen der Nasenscheidewand (Septorhinoplastik) und ästhetische Nasenkorrekturen.
Zu lang, zu spitz, zu flach, zu krumm, zu höckerig oder zu breit? Kim Kardashian, amerikanisches It-Girl, erfüllte sich den Wunsch nach einer perfekten Nase rechtzeitig vor ihrer Hochzeit. Ebenso Regina Halmich, die sich für einen Eingriff entschied, um sich die Nasenscheidewand richten und die Funktionsfähigkeit wiederherstellen zu lassen.
Nasenspezialist Pohanyar von Clinic im Centrum Dortmund / Münster macht seine Patienten gerne wunschlos glücklich. Beliebte Wunsch-Vorlagen sind derzeit die Nasen von Megan Fox und Brad Pitt. Aber: „Die Nase muss passen“, betont der Facharzt für HNO-Heilkunde. „Sie soll sich harmonisch in die Gesichtsproportionen einfügen. Und egal, ob sich jemand aus medizinischen oder ästhetischen Gründen eine neue Nasenform wünscht, Form und Funktion der Nase sind untrennbar miteinander verbunden.“
Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose durch die Nasenlöcher. So bleiben nur minimale, von außen nicht sichtbare Narben zurück. Durch intraoperatives Kühlen und spezielle Nasenverbände entstehen auch keine wesentlichen Blutergüsse und Schwellungen. Nasenkorrekturen sind technisch sehr anspruchsvolle Eingriffe und erfordern eine spezielle Ausbildung, Geschick, Erfahrung und viel Einfühlungsvermögen.
Die ideale Nase
Die ideale Nase hat einen geraden Rücken, der leicht nach oben geschwungen ist. Der Winkel zwischen Oberlippe und Nase beträgt 110 Grad bei Frauen und 90 Grad bei Männern. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen – aus der Sicht von Patienten – vor allem diese Probleme:
Zu spitz
Die Nasenspitzenkorrektur wird oft unterschätzt. Sie erfordert eine exakte Analyse der individuellen Anatomie und viel Geschick und Erfahrung des Operateurs. HNO-Experte Pohanyar: „Es muss unbedingt bedacht werden, dass die Nasenspitze in der Regel einige Zeit nach der Operation leicht absinkt. Deshalb sollte sie leicht überkorrigiert werden.“
Zu höckerig
Bei der Korrektur einer klassischen Höckernase kann der Höcker von kleinen Schnitten im Naseninneren aus abgetragen werden. Weil die Nase danach kantiger, breiter und länger wirkt, muss sie zugleich verschmälert und ein neuer Nasenrücken gebildet werden. Und noch etwas ist wichtig: „Wenn die OP-Technik nicht auf den Hauttypus abgestimmt wird, die Haut in der Folge nicht entsprechend mitschrumpft, kann es zu einer unschönen Papageienschnabel-Optik kommen. Wird dagegen zu viel vom Nasenrücken abgetragen, entsteht eine Sattelnase“, so Pohanyar.
Zu „aufgesetzt“
Meistens entsteht die Sattelnase nach einer unsachgemäß durchgeführten Erstoperation. Sie kann aber auch Folge eines Unfalls sein („Boxernase“). Oft kann der Sattel durch eine Gewebstransplantation mit Eigenknorpel ausgeglichen werden. Manchmal ist der Umbau aufwändiger und „verbraucht“ mehr Gewebe. „Die beste Quelle ist die Nasenscheidewand oder Ohrmuschelknorpel bzw. Rippenknorpel“, so der Spezialist. „Künstliche Ersatzmaterialien sollten in der Nasenchirurgie grundsätzlich nicht verwendet werden, sie haben sich einfach nicht bewährt und auch zahlreiche schwere Komplikationen verursacht.“
Zu schief
Zur Begradigung einer Schiefnase muss das Stützgerüst der Nase – also Nasenscheidewand und Nasenpyramide – gelöst und begradigt werden. Anschließend wird die Nase geschient und für mindestens zwei Wochen ruhig gestellt, damit sie sicher in ihrer neuen Position zusammen wachsen kann.
Zu breit
Für die Verschmälerung einer Breitnase muss ebenfalls das Stützgerüst der Nase gelöst werden. Damit das Ergebnis harmonisch ist, wird oftmals auch die Nasenspitze an die neue Nasenform angeglichen.
Zu lang
Bei der Verkleinerung einer Langnase kommen in der Regel je nach individuellen Voraussetzungen unterschiedliche Operationsmethoden zum Einsatz. „Dabei setzt das Schrumpfungspotential der dann überschüssigen Haut natürliche Grenzen, was bei der Planung der Operationsstrategie berücksichtigt werden muss.“
Zu kurz
Die Verlängerung einer Kurznase ist eine echte Herausforderung für Chirurgen. Denn: Die zu kurze Haut ist nicht beliebig dehnbar. Außerdem werden für den Aufbau der Nase häufig erhebliche Gewebemengen benötigt, vor allem Knorpel.
Zu krumm
Eine verbogene Nasenscheidewand ist häufig nicht nur ein optisches Problem. Wenn das Atmen schwer fällt, ist diese Operation eine medizinische Notwendigkeit. Knorpel und Knochen werden mit verschiedenen Techniken begradigt. Extreme Verbiegungen der Nasenscheidewand müssen extern gerichtet werden: „In dem Fall rekonstruieren wir die verbogenen Knorpel und Knochen außerhalb der Nase. Das ist sehr aufwändig und wird nur von wenigen Operateuren durchgeführt.“
In der Regel muss nach der Operation eine Wochen lang eine äußere Nasenschiene getragen werden. Die Nasentamponaden werden bereits nach einem Tag entfernt. Im Normalfall sind die Patienten nach ca. zwei bis drei Wochen wieder gesellschaftsfähig.
Aber vorsichtig: Nicht jeder, der sich Schönheitschirurg nennt, hat auch gleichzeitig ausreichend Erfahrungen mit Nasenkorrekturen. „Umso wichtiger ist es, sich ausschließlich von erfahrenen Spezialisten, am besten von einem, der zugleich HNO-Arzt ist, operieren zu lassen“ appelliert Nasenspezialist Pohanyar, „Nur so können Risiken auf ein Minimum reduziert und ein zufriedenstellendes Endresultat erzielt werden.“
Mehr Informationen: www.clinic-im-centrum.de
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