(openPR) Trotz des breiten Aufschwungs an allen Aktienmärkten weltweit, trauen viele Anleger dem Börsentrend immer noch nicht und parken ihre Gelder weiter auf Festgeldkonten nachdem sie teilweise zu Tiefstkursen ihre Aktienfonds im November 2008 und Februar 2009 verkauft haben. Doch gerade dieses Verhalten könnte die Ursache für einen weiteren Aufschwung an der Börse sein und viele Anleger würden dadurch in der Inflationsfalle sitzen bleiben, bei der die Inflation ihr festverzinsliches Geldvermögen erneut vernichtet.
„Die Kurse an den Aktienmärkten könnten sich weiter prächtig entwickeln, während ein Grossteil der Kleinanleger ihr Geldvermögen auf mickrig verzinsten Tagesgeldkonten parkt und in der Inflationsfalle sitzen bleibt. Diese Tages- und Festgeldgeldkonten bringen meistens gerade einmal 1-3% Zinsen p.a., das reicht häufig nicht einmal für den Inflationsausgleich. Hingegen hat der Dax seit seinem Tief im März inzwischen ein Plus von 40% erwirtschaftet, Tendenz weiter steigend. Dadurch, dass viele Anleger noch nicht wieder am Aktienmarkt investiert sind und weiter abwarten, besteht verstärkt Anlagedruck für diese Gruppe. Das könnte für weiter steigende Aktienkurse in den nächsten Wochen sorgen. Durch die steigenden Staatsverschuldungen könnte die Inflation weltweit wieder zunehmen. Für diesen Fall sind Anleger mit guten Aktien-, Rohstoff- und Immobilienfonds gegenüber den Festgeldbesitzern deutlich im Vorteil und auch für den Extremfall einer Hyperinflation und Währungsreform besser gerüstet.
Diese inflationsgeschützten Fonds kann man am günstigsten ohne Ausgabeaufschlagbei dem Fondsdiscounter www.fondsdiscount.com erwerben.“, so Raimund Tittes, Vorstand der Kölner InveXtra AG.
„Leider sind es immer die gleichen Fehler die Kleinanleger machen. Sie steigen zu spät in den Aktienmarkt ein, wenn der Grossteil der Kurserholung bereits vollzogen ist und hohe Preise für Aktien gezahlt werden müssen, und sie steigen zu spät wieder aus dem Aktienmarkt aus, wenn die Kurse bereits stark gefallen und diese nahe dem Tiefpunkt sind. So kann man an der Börse kein Geld verdienen. Man muss mutig sein, wenn einem der Angstschweiß auf der Stirn steht und vorsichtig, wenn einem die Gier aus den Augen strahlt.“, so Tittes weiter.
Tittes verwaltet mit dem „Investmaxx Stop&Go Depot“ die Depots vermögender Kunden, er gehört zu denjenigen Investmentberatern, die Ihre Kunden bereits im Juli 2007 aus dem Aktien- in den Geldmarkt umgeschichtet haben. Ende 2008 allerdings, als die Börsenstimmung am Boden lag, ist er gegen den Strom mit den Geldern der Kunden wieder eingestiegen. Auch hier hat er erneut einen guten Riecher bewiesen, wie sich inzwischen gezeigt hat, denn die Kundendepots liegen alle deutlich im Plus. Das „Investmaxx Stop & Go Depot Offensiv“ hat seit Wiederanlage Ende 2008 bereits ein Plus von 17% erwirtschaftet.
Ist das nun Zufall oder System?
Die Investmaxx-Experten analysieren für ihre Kundschaft regelmäßig, welche Richtung die Börsen mittel- bis langfristig nehmen könnten. Entsprechend geben Sie Ihren Kunden dann die „Investmaxx Stop & Go Umschichtungsempfehlung“. Damit sind sie seit 1996 sehr erfolgreich und konnten für ihre Kunden bereits den Crash im Jahre 2000/2002 und 2007/2008 vorhersagen und diese vor Verlusten bewahren. Die letzte „Stop Umschichtungsempfehlung“ datiert auf den 27. Juli 2007, nur zehn Tage nach dem Höchststand des Dax, als aus Aktienfonds in sichere
Wertpapiere umgeschichtet wurde, ebenfalls nachzulesen unter www.investmaxx.de.
Ende 2008 sprangen die Indikatoren auf „Go“ als die allgemeine Börsenstimmung am Boden lag und selbst gestandene Investmentprofis nicht mehr weiter wussten. Doch genau zu diesem Zeitpunkt wurden die Gelder der Kunden wieder aus Geldmarktfonds in den Aktienmarkt umgeschichtet, mit Erfolg.
Die unabhängige Zeitschrift „Fondsprofessionell“ schreibt dazu:
„Für seine Kunden ist Raimund Tittes bares Geld wert. Schließlich hat der Vorstand der InveXtra AG sie in den letzten 13 Jahren vor jeder großen Krise bewahrt. Wer Tittes´ Rat folgte, ließ zum richtigen Zeitpunkt Aktienfonds links liegen, schichtete in geldmarktnahe- und Rentenprodukte um und ersparte sich so massive Kursverluste. Die letzte Empfehlung für den Ausstieg datiert vom 26.07.2007 – nur zehn Tage nach dem historisch höchsten Schlusskurs des Dax von 8.105 Punkten. Auf derlei Punktlandungen ist Tittes aber gar nicht aus. „Uns interessiert weniger der genaue Zeitpunkt des Einbruchs, sondern eher der Marktverlauf der nächsten sechs bis zwölf Monate“, erklärt der Anlageexperte. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler setzt dabei auf zwei Dinge: Erstens vertraut er auf die risikomindernde Diversifikation der Kundenportfolios. Parallel dazu setzt er zweitens auf ein selbst entwickeltes komplexes Signalsystem. Sein „Stop&Go“ Konzept verbindet die Portfoliotheorie von Harry M. Markowitz mit fundamentalen und psychologischen Indikatoren. Zum
Einsatz kommen eine Vielzahl mathematischer Modelle aus der Betriebs- und Volkswirtschaft, anhand derer die Börsen und Wirtschaftslage analysiert und die strategische Ausrichtung der Depots vorgenommen wird. … Aus 25.000 EUR, die Anleger 1996 in die Stop&Go Strategie von Investmaxx investiert haben, wurden bis Anfang März 2009 knapp 80.000 Euro. Der deutsche Aktienmarkt (Dax) brachte im gleichen Zeitraum die Hälfte an Ertrag.“
Mehr dazu unter >> www.investmaxx.de.









