(openPR) Stuttgart, 05.Juni 2009. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage gehen bei vielen Unternehmen die Auftragseingänge zurück. Häufig wird mit pauschalen Sparmaßnahmen, auch im Bereich Forschung und Entwicklung, auf diese kritische Situation reagiert. Dies kann kurzfristig die Unternehmensbilanz verbessern, langfristig ist aber die Wettbewerbsfähigkeit gefährdet.
Diesem Dilemma muss aktiv entgegengetreten werden. Einerseits sind vorhandene Kostenpotenziale im Bereich Forschung und Entwicklung zu heben. Andererseits ist aber gleichzeitig die Innovationskraft zu steigern und die Effizienz der Produktentwicklung zu verbessern. Dieser parallele Ansatz in der Vorgehensweise ist derzeit einzigartig.
Der UNITY-F&E-Check identifiziert in kurzer Zeit sowohl Kostentreiber als auch Potenziale zur Steigerung der Innovationskraft und Verbesserung der Effizienz. Gemeinsam mit den Kunden wird, basierend auf bewährten Standards und Erfahrungen, ein kundenspezifisches Programm zur Optimierung der Produktentwicklung sowie zur Kostenreduzierung entwickelt.
„Die Projekterfahrungen zeigen, dass durch den Einsatz dieser Vorgehensweise z.B. eine Senkung der Produktkosten bis zu 27%, bzw. die Realisierung von Einsparungen in Millionenhöhe erzielt werden konnten.“ –Frank Thielemann (Vorstand)








