(openPR) Besonders in Mehrfamilienhäusern wurden sie häufig verwendet – die Klingelbretter. Vor jeder Wohnungstür hing eines, bestückt mit Klingel und Namensschild, befestigt mit Zierkopfschrauben. Anfangs oft noch aus massiver Eiche gefertigt und mit mechanischen Zugklingeln versehen, bei denen durch ein Seil- oder Gestängesystem eine innerhalb der Wohnung befindliche Glocke betätigt wurde. Später stieg man dann um auf elektrische Systeme, die entweder durch Drücken oder Ziehen betätigt wurden. Die meisten Klingelrosetten oder Zugklingeln wurden aus massivem Messing gefertigt.
Was tun, wenn ein altes Gebäude denkmalgerecht saniert werden soll, aber nicht mehr alle Klingelbretter vorhanden sind? Die Berliner Firma inBgriff fertigt nach Ihrem Muster oder Ihren Vorstellungen Klingelbretter an – vom Einzelstück bis zu größeren Mengen. Als Material wird meist MDF verwendet, wenn die Oberfläche lackiert wird. Bei sichtbaren Strukturen wird Kiefer/Fichte oder auch Eiche genutzt. Die Oberfläche kann nach Wunsch endbehandelt werden.
Selbstverständlich bestückt Ihnen der Inhaber Ralph Horak die Klingelbretter auch komplett mit Klingeln und Namensschildern nach Ihren Vorstellungen oder historischen Vorgaben. Denn auch in diesem Bereich werden Nachfertigungen angeboten, wobei Sie ebenfalls auf ein Standardsortiment zurückgreifen können.










