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Neues Finanzwesen an der Bergischen Universität Wuppertal

29.05.200911:38 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Sechster Auftrag einer Hochschule in NRW für die MACH Software seit Januar 2008
- Universitätsverwaltung schafft mit der neuen Software für das Finanz- und Verwaltungsmanagement die IT-technischen Voraussetzungen für mehr Eigenverantwortung



Wuppertal, Lübeck. Die Bergische Universität Wuppertal hat das Software- und Beratungshaus MACH AG beauftragt, eine integrierte Software für das Finanzmanagement einzuführen. Hintergrund für die Softwareausschreibung der 1972 gegründeten Universität, an der aktuell rund 14.000 Menschen in sieben Fachbereichen studieren: Die Universität benötigt eine Software, die die Bestimmungen des Hochschulfreiheitsgesetzes (HFG) berücksichtigt und sie in die Lage versetzt, sich die daraus resultierenden neuen Möglichkeiten effizient zu erschließen. Mit Hilfe des neuen IT-Systems soll eine Grundlage geschaffen werden, um die gewachsenen Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume sachgerecht nutzen zu können.

„Die MACH AG hat ein sehr leistungsfähiges und zugleich wirtschaftliches Angebot vorgelegt“, begründet Universitätskanzler Hans-Joachim von Buchka die Entscheidung der Universität. „Überzeugt hat uns auch das schlüssige Konzept und Vorgehensmodell zur raschen, kostengünstigen Einführung. Schließlich wollen wir bereits im Januar 2010 den Produktivbetrieb mit der neuen Software aufnehmen.“

Zudem habe die Spezialisierung auf die Anforderungen im öffentlichen Bereich und speziell auf Hochschulen sowie die zahlreichen positiven Referenzen eine wichtige Rolle gespielt. Die MACH Software nutzen unter anderem die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Technische Universität Kaiserslautern, die Technische Fachhochschule Berlin sowie die Ruhr-Universität Bochum. „Außerdem haben wir auf die Integrationsvorteile geachtet und werden so schnell wie möglich die MACH-Lösung auch für das Personalwesen einführen“, ergänzt von Buchka.

Mit der aktuellen Entscheidung befinden sich die Wuppertaler in Nordrhein-Westfalen in guter Gesellschaft. Nach der Fachhochschule Aachen, der Fachhochschule Münster, der Universität Düsseldorf, der Universität Münster und der Universität Paderborn ist die Universität Wuppertal die sechste Hochschule im Bundesland, die sich in den vergangenen 15 Monaten für die Lösung der MACH AG entschieden hat.

Gemäß HFG haben die Hochschulen in NRW ihren Haushalt auf der Grundlage eines ganzheitlichen Controllings zu betreiben. Nach Ablauf des Haushaltsjahres ist ein Jahresabschluss zu erstellen, der die so genannte Drei-Komponenten-Rechnung (Bilanz, Ergebnisrechnung, Finanzrechnung) beinhaltet. Die Aufnahme von Krediten zur Deckung der Ausgaben wird von der Vorlage eines testierten Jahresabschlusses abhängig gemacht. Das System der Integrierten Verbundrechnung basiert auf der kaufmännischen Buchführung und löst die bisher vorherrschende Kameralistik ab.

Hinweis für die Redaktionen:

Diese und weitere Presseinformationen im RTF-Format sowie Pressefotos (300 dpi) im TIF-Format zum Herunterladen finden Sie in der Rubrik Presse der MACH-Homepage unter www.mach.de .

Zusatzinformationen:

Kaufmännische Buchführung/Integrierte Verbundrechnung an Hochschulen:

In fast allen Bundesländern stellen Hochschulen in den nächsten Jahren ihr Rechnungswesen um. Dahinter verbirgt sich im Grundgedanken die kaufmännische Buchführung und die Bilanzierung, wie sie in jedem Betrieb üblich ist – allerdings mit bestimmten inhaltlichen Anpassungen für den Hochschulbereich. Die integrierte Verbundrechnung gliedert sich in mehrere, aufeinander abgestimmte Teile. In der Vermögensrechnung – sie kommt der kaufmännischen Bilanz gleich – wird das gesamte Vermögen angegeben. Der Gesamtressourcenverbrauch wird über die Ergebnisrechnung ermittelt, wie auch in der kaufmännischen Gewinn- und Verlustrechnung. Mit der Finanzrechnung, sie entspricht dem jetzigen Haushalt, wird die Zahlungsfähigkeit überwacht.

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