(openPR) Mit einem eindeutigen „Ja“ zur Offenhaltung des Uferweges am Griebnitzsee, bezieht der Berlinreiseveranstalter klar Position in der Debatte, um den seit Jahren andauernden Streit
zwischen den Anrainern und der Stadt Potsdam.
Der Spezialreiseveranstalter für kulturelle und bildungspolitische Gruppenreisen nach Berlin und Potsdam, befürchtet durch die Schließung des Uferweges einen Attraktivitätsverlust in der touristischen Erschließung dieses historisch einzigartigen Verbindungsweges zwischen der Hauptstadt und Potsdam.
Der Fuß- und Radweg entlang des Griebnitzsees stelle, so Berlin-Reise-Dienst, gerade für den politisch interessierten Besucher eine wichtige und augenscheinlich historische Wegstrecke dar:
Die Villen, u.a. von Architekten wie Mies van der Rohe am Griebnitzsee gebaut, gehörten nämlich zum wertvollen baukulturellen und historischen Erbe Potsdams. Während der Potsdamer Konferenz im Sommer 1945 residierten die alliierten Regierungschefs Harry S. Truman, Winston Churchill und Josef Stalin in den Villen am Griebnitzsee.
Eine Schließung des Weges käme nach Auffassung des Geschäftsführers von Berlin-Reise-Dienst einem Schilderbürgerstreich und historischen Fauxpas ersten Ranges gleich.
Der Berlinreiseveranstalter wünscht sich deshalb vom Oberverwaltungsgericht Berlin- Brandenburg sowie der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung, dass Sie die Offenhaltung des Weges als eine Chance für die weitere touristische Erschließung von Potsdam sehen und die Eigentumsrechte der Anrainer nicht höher bewerten, als das Gemeinwohl.












