(openPR) Am 28. Mai 2009 erscheint die Juni/Juli-Ausgabe der Zeitschrift U_mag. Unter anderem mit folgenden Themen:
Little Boots: Weder Britney noch Gaga
"Man hört sofort, dass es kein Britney-Spears-Song ist", charakterisiert die britische Popsängerin Victoria Hesketh ihren Sound. Als Little Boots gilt sie als große Nachwuchshoffnung des Elektropop, was ihr täglich neue Vergleiche mit Konkurrentinnen einbringt. So wurde die 25-Jährige auch bereits als „Lady Gaga für Fortgeschrittene“ bezeichnet – was dem angehenden Popstar nicht so behagt: „Dieser Ausdruck erinnert mich an ein Videospiel, bei dem man ins nächste Level vorgestoßen ist“, erzählte Hesketh im Interview mit der Zeitschrift U_mag. „Der Vergleich mit Lady Gaga ist doch nur aufgekommen, weil wir beide blond sind und Dancetracks machen. Eigentlich komme ich von einer ganz anderen Richtung.“ So spielt Little Boots nicht nur Keyboard und schreibt ihre Songs selbst, sondern hat zudem ein ausgeprägtes Faible für Synthesizer, die sie seit ihrer Jugend sammelt. Wie sich das auf ihre Musik ausgewirkt hat, ist ab 19. Juni auf ihrem Debütalbum „Hands“ zu hören.
Quelle: U_mag, Ausgabe 06+07/09
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Christian Bale möchte nie wieder Interviews geben
Christian Bale ist ein Interviewmuffel: „Wenn es nur nach mir ginge, gäbe ich gar keine Interviews mehr“, sagte der Schauspieler im Gespräch mit der Zeitschrift U_mag. Der 35-Jährige Waliser sieht keinen Sinn in dem Frage-und Antwort-Spiel: „Ich bezweifle, dass das für große Filme notwendig ist. Da stecken doch sowieso ausgeklügelte Marketingstrategien dahinter. Ob ich dafür nun Interviews gebe oder nicht, wird den Erfolg nicht groß beeinflussen. Aber da ich nicht asozial erscheinen möchte, mache ich dieses Prozedere mit.“ Doch der öffentlichkeitsscheue Bale hat noch hehrere Motive dafür, dass er sich für jeden neuen Film mit Journalisten zusammensetzt: „Ich tue es aus Loyalität zu den Leuten, die außer mir am Projekt beteiligt sind.“ Ein echter Teamplayer eben. Bales neuer Film „Terminator – Die Erlösung“ startet am 4. Juni.
Quelle: U_mag Ausgabe 06+07/09
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Jana Schulz: Unbewusst androgyn
Schauspielerin Jana Schulz legt Rollen grundsätzlich aus dem Bauch heraus an – und wirbelt dabei oft unbewusst Geschlechterrollen durcheinander. „Ich hab mich selbst immer als sehr androgyn empfunden, so ein bisschen zwischen den Geschlechtern und vielleicht sogar mehr hin zum Männlichen“, sagte die 31-Jährige der Zeitschrift U_mag. „Deswegen hat es für mich viel mehr mit Verkleidung zu tun, Extremfrauen zu spielen – herausgeputzte Frauen mit körperbetonter Kleidung und Stöckelschuhen“, so Schulz, die ab 28. Mai in Kleists „Käthchen von Heilbronn“ am Hamburger Schauspielhaus die Titelrolle spielt.
Quelle: U_mag Ausgabe 06+07/09
Kilian Kerner: Schluss mit lustig
Der Berliner Designer Kilian Kerner (30) hatte lange Zeit mit Lästereien zu kämpfen: „Viele sagten: Der Junge kann doch gar nichts, das war doch nur so ein Hype, weil Nena sein Shirt getragen hat“, sagte Kerner im Interview mit der Zeitschrift U_mag. „Doch ich habe mir mein Essen von dem Geld kaufen können, obwohl Kritiker sagten, die Sachen seien der totale Scheiß.“ Inzwischen verstummen aber auch hartnäckigsten Neider und Kilian Kerner ist mit seiner achten Kollektion auf dem Markt erfolgreich. Seine neuesten Entwürfe sind Anfang Juli auf der Berliner Fashionweek zu sehen.
Quelle: U_mag Ausgabe 06+07/09
Patrick Wolf: Von Tilda Swinton gerettet
Drogenexzesse und Celebritypartys an der Seite von Peaches Geldorf: Nach dem Erfolg brach Indiepopstar Patrick Wolf (25) öffentlich zusammen. Jetzt kehrt der exzentrische Brite mit seinem neuen Album „The Bachelor“ und prominenter Unterstützung durch Duettpartnerin Tilda Swinton zurück. In einem Interview mit der Zeitschrift U_mag erzählt Wolf, wie die Schauspielerin sein Selbstbewusstsein aufgepäppelt hat: „Wir konnten uns im Studio gut austauschen: Sie weiß nur zu gut, wie es ist, wenn man ständig unter Beobachtung steht, und wie viel Energie es kostet, sich gegen Leute zu wehren, die dir aus kommerziellen Erwägungen in deine Kunst reinreden wollen.“ Patrick Wolfs Album „The Bachelor“ erscheint am 5. Juni.
Quelle: U_mag Ausgabe 06+07/09
Eels: Staatsfeind Nummer eins
„Es war schon unglaublich inspirierend, dass viele Leute die Straßenseite wechselten, wenn ich ihnen entgegenkam.“ In einem Interview mit der Zeitschrift U_mag erklärt Mark Oliver Everett, dass er sich einen üppigen Vollbart stehen ließ, um neue Außenseiter-Hymnen für sein Indierockprojekt Eels schreiben zu können. „Leider ging dann die Amtszeit von George W. Bush zu Ende, wodurch ich bei der Einreise in die USA nicht mehr als Staatsfeind Nummer eins, sondern nur noch wie ein durchschnittlicher Schwerverbrecher behandelt wurde.“ Das neue Eels-Album „Hombre Lobo“ ist soeben erschienen, bei Kiepenheuer & Witsch liegt aktuell Mark Oliver Everetts Autobiografie „Glückstage in der Hölle“ vor.
Quelle: U_mag Ausgabe 06+07/09
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Tao Lin: Sean Penn verprügelt
Der New Yorker Szeneautor Tao Lin (25) schreibt erfolgreich gegen seine Schwermut an und legt mit seinem Debütroman nicht nur das deprimierendste Buch des Jahres, sondern auch das lustigste vor. Im Interview mit der Zeitschrift U_mag erklärt er, warum sich in „Gute Laune“ ständig depressive Tiere an Prominenten vergreifen:„Die Delfine suchen sich Elijah Wood als Opfer, weil er so klein und leicht zu töten ist. Außerdem wirkt er unglaublich leichtgläubig. Bei Sean Penn musste ich mir die ganze Zeit vorstellen, was für unglaublich witzige Gesichtsausdrücke er macht, wenn er von den Bären vetrimmt wird.“ Tao Lins Roman „Gute Laune“ ist bei DuMont erschienen.
Quelle: U_mag Ausgabe 06+07/09























