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Materialflusssystem mit erhöhten Sicherheitsstandards

27.05.200911:02 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Materialflusssystem mit erhöhten Sicherheitsstandards
Durch seine moderne Optik integriert sich das EFAFLEX Schnelllauftor perfekt zwischen die IKEa Regale ein.
Durch seine moderne Optik integriert sich das EFAFLEX Schnelllauftor perfekt zwischen die IKEa Regale ein.

(openPR) Pilotprojekt für IKEA Weltweit/ EFAFLEX Schnelllauf-Turborolltore sorgen für die Absicherung der Warenförderung bei IKEA Frankfurt

Wo Sicherheit groß geschrieben wird, müssen Spezialisten ran: denn Unfälle zu verhüten hat in allen Bereichen unserer Wirtschaft oberste Priorität.


Wenn gar Kinder die potenziell Geschädigten sein könnten, ist höchste Aufmerksamkeit und Sensibilität gefragt. Die IKEA Niederlassung Frankfurt hat im Rahmen eines Pilotprojektes speziell entwickelte Fördertechnik im Einrichtungshaus eingesetzt. Zur Abgrenzung und Absicherung dieser Fördertechnik und damit zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden, insbesondere seiner jüngsten Kunden, hat IKEA Schnelllauf-Turborolltore von EFAFLEX eingebaut.

„Das Schlimmste, was bei uns passieren kann, ist ein Unfall mit einem Kind“, erklärt Michael Geiger. Als Abteilungsleiter für Logistik der IKEA Niederlassung Frankfurt ist er unter anderem für das gesamte Nachschubwesen und den Transport innerhalb des Hauses verantwortlich.
Bevor zu Anfang des Jahres 2005 mit dem Bau des Einrichtungshauses begonnen werden konnte, standen die Planer und Logistikfachleute von IKEA vor einer großen Aufgabe. Bei einer Grundstücksgröße von 58.000 m² durfte der Neubau nicht mehr als eine Fläche von 38.000 m² einnehmen. „Dies ist für ein Einrichtungshaus in IKEA- Dimension nicht sehr viel“, sagt Geiger. Diese knappe Grundfläche bedeutete, dass die Planer mit dem Bau des Gebäudes in die Höhe gehen mussten. Das war wiederum nur möglich, indem ein Fördersystem im Hause installiert wurde, das die Produkte vom Wareneingang unter dem Gebäude über zehn Entnahmepunkte in die höher gelegenen Verkaufsetagen bringt.
„Wir haben daher ein Pilotprojekt für IKEA Weltweit entwickelt, das die Ware über das Materialflusssystem möglichst schnell an die Entnahmepunkte und somit auch schnell zum Kunden bringt.“
Bei dem Einsatz eines solchen Systems muss zu jedem Zeitpunkt eine Gefährdung für Mitarbeiter und Kunden ausgeschlossen sein. Zur Sicherung und für den Abschluss der Entnahmepunkte haben sich die Planer für Tore von EFAFLEX entschieden. „Wir müssen das Fördersystem so abschließen, dass kein Kunde in diese Bereiche gelangen kann“, erläutert der Logistikchef. „Deshalb müssen diese Tore sehr schnell öffnen und vor allem auch wieder schließen. Unsere jüngsten Kunden sind Kinder; und die sind nun einmal sehr neugierig und flink. Transportbänder und Stapler sind für die Kleinen aufregend und spannend.“
Mit dem Einbau der EFAFLEX-Tore haben die Logistiker von IKEA kein Neuland betreten. Auch in anderen Möbelhäusern des Konzerns gibt es bereits Tore des Spezialisten für Industrieschnelllauftore. „Sie sind in unter Anderem in Staplerräumen und an Wareneingängen eingebaut“, erzählt Michael Geiger.
Das erste IKEA Einrichtungshaus wurde 1958 im schwedischen Älmhult eröffnet. Seit IKEA 1974 mit dem Einrichtungshaus Eching bei München nach Deutschland gekommen war, hat der schwedische Konzern bis Ende des vergangenen Jahres 43 weitere Standorte in Deutschland eröffnet. Weltweit gibt es derzeit 285 Einrichtungshäuser in 36 Ländern. Mehr als 100 Millionen Kunden besuchten im Geschäftsjahr 2008 die IKEA Niederlassungen in Deutschland. Allein in Deutschland arbeiten 13.600 Mitarbeiter an der Umsetzung der Geschäftsidee des Firmengründers Ingvar Kamprad, den Kunden ein breites Sortiment formschöner und funktionsgerechter Einrichtungsgegenstände zu Preisen anzubieten, die so günstig sind, dass möglichst viele Menschen sie sich leisten können.
9.500 Einrichtungsprodukte umfasst das IKEA Sortiment. Sie vom Wareneingang bis zum Kunden zu bringen erfordert schnelle, sichere Transportsysteme. Das Pilotprojekt in der Niederlassung Frankfurt-Niedereschbach hat sich nach einem Jahr Probelauf bestens bewährt. „Die Anlage ist inzwischen als Standard definiert“, berichtet Michael Geiger.
Die Umsetzung der von IKEA festgelegten Sicherheitsstandards und die Erfüllung der rechtlichen Sicherheitsanforderungen sind dabei von höchster Priorität.“

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