(openPR) Geisenheim, 26.05.2009, CPN Satellite Services GmbH bietet satellitengestützte Kommunikationslösungen für den Katastrophenschutz.
Die frühzeitige Verfügbarkeit von Sprach- und Datenkommunikation kann darüber entscheiden, ob Hilfe schnellstmöglich den richtigen Ort erreicht. In den Frühphasen einer Katastrophe ist daher die Kommunikationsausrüstung ein sehr wichtiges Hilfsmittel, um zahllose Leben zu retten und einige der schlimmsten Folgen zu verhindern.
Die Erfahrung zeigt, dass gängige Kommunikationsnetze, wie GSM und UMTS, im Katastrophenfall zuerst ausfallen oder überlastet sind.
Die satellitengestützten Lösungen von CPN Satellite Services GmbH ermöglichen sofortige Kommunikation an jedem Ort. Die Einsatzkräfte haben so die Möglichkeit, wichtige Informationen vom und zum Katastrophenort zu übertragen.
Die mobile Lösung:
Das CPN Emergency Phone verfügt über einen integrierten Thrane Explorer® 300, der eine sichere Verbindung mit dem Inmarsat BGAN-Satellitensystem herstellt.
Über das Satellitensystem umgeht man alle terrestrischen Kommunikationswege und hat stets eine autarke, sichere Sprach- und Breitbandverbindung.
Gespräche führt man mit einem fest angebundenen 2-Draht-Telefon oder dem kabellosen Dect-Telefon, welches permanent im Koffer via Induktion geladen wird. Mit dem Dect-Telefon kann man sich, abhängig von der Umgebung, bis zu 100m von dem Emergency Phone entfernen und bleibt dennoch erreichbar. Die Telefonie in Gebäuden ist ebenfalls bedingt möglich.
Der Fahrzeugeinbau:
Der Explorer® 727 verwandelt den Einsatzleitwagen in eine mobile Kommunikationszentrale mit Breitband Internet-, Daten- und Sprachkommunikation. Die Antenne des robusten Explorer® 727 wird einfach auf dem Dach des Leitwagens befestigt und stellt sofort eine automatische Breitband-Satellitenverbindung her. So können Telefonate geführt, Einsatzkräfte koordiniert oder Daten in DSL-Geschwindigkeit zur Zentrale gesendet werden.
Vom ersten Moment an einsatzbereit bei Katastrophen wie:
Chemieunfall
Dammbruch
Erdbeben
Feuer
Hitze
Orkan
Erdrutsch
Nukleare Gefahren
Unwetter
Flächenbrand
Schneesturm
Überschwemmung













