(openPR) Auf dem Deutschen Schmerzkongress in Frankfurt stellte Dr. Michael Fäßler, Leitender Oberarzt, in seinem Vortrag die multimodale Schmerztherapie der Schön Klinik Harthausen vor. Das Konzept fand besondere Anerkennung.
Bereits 2002 starteten die Ärzte des Wirbelsäulenzentrums mit dem Aufbau der multimodalen Schmerztherapie chronischer Rückenschmerz-erkrankungen. Kooperationspartner der Schön Klinik Harthausen ist bei diesem Projekt die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd. Die ganzheitliche Therapieform orientiert sich an dem sogenannten bio-psycho-sozialen Verständnis der Schmerzchronifizierung. Sie beinhaltet neben intensiven physiotherapeutischen und physikalischen Maßnahmen auch Behandlungen zur Körperwahrnehmung, Schmerzverarbeitung und Entspannung. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch die psychologische Schmerztherapie unter Beachtung des sozialen Umfeldes.
Von Beginn an wurden die Behandlungsergebnisse dokumentiert und im Verlauf statistisch ausgewertet.
„Wir sind stolz auf eine weit überdurchschnittliche Rückkehrerquote an den Ar-beitsplatz und den beachtlichen Erfolg der Behandlung in Bezug auf ein unbelas-tetes, schmerzarmes Alltagsleben unserer Patienten,“ so Dr. Andreas Leidinger, Chefarzt am Wirbelsäulenzentrum. In der Schön Klinik Harthausen wird die spe-zielle, multimodale Schmerztherapie chronischer Rückenschmerzen sowohl als Therapieform des Krankenhauses, als auch in der Rehabilitation durchgeführt. „Sie ergänzt unsere Wirbelsäulenchirurgie und die klassische orthopädische Schmerztherapie akuter Rückenschmerzen,“ erklärt Dr. Leidinger.
Zu diesem Thema finden immer wieder Vorträge für Betroffene und Interessierte in der Klinik statt. Nähere Informationen dazu finden sich auf der Homepage der Klinik unter www.schoen-kliniken.de/hah.





