(openPR) Lob und Anerkennung aus berufenem Munde erntete das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V. mit Sitz in Dortmund jetzt: Vertreter der Deutschen Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE) lobten die Evangelische Initiative „Mehr Dialog: jetzt!“ als gelungenes Modell mit Vorbildcharakter.
Wie wichtig interreligiöse Bildungsarbeit für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist – das wurde auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der DEAE in der Evangelischen Akademie in Arnoldshain deutlich. Am Ende verabschiedeten die Mitglieder eine Erklärung, die sich für mehr interreligiöse Bildung ausspricht und zu konkreten Initiativen ermuntert. „Mit Angeboten religiöser Bildung trägt Evangelische Erwachsenenbildung zur Sprachfähigkeit in Glaubensfragen bei und richtet sich dabei an jeden Mann und jede Frau“, heißt es in der verabschiedeten Erklärung. „Ziel ihrer interreligiösen Bildungsarbeit ist es, sich gegenseitig ernst zu nehmen, in guter Nachbarschaft miteinander zu leben und füreinander einzutreten; den eigenen Glauben besser zu verstehen und Impulse für die Gestaltung der eigenen Spiritualität zu erhalten; Neugier auf den Glauben der anderen zu wecken.“
Für das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V. sind diese Ziele so neu nicht: Mit dem Zertifikatskurs „Interkulturelle Kompetenz“ oder Fortbildungen für Erzieherinnen mit dem Titel „Ist Allah auch der liebe Gott?“ hat das EBW schon zum wiederholten Male entsprechende Weiterbildungsangebote im aktuellen Jahresprogramm.
Antje Rösener, Theologische Studienleiterin des EBW, freute sich nichtsdestotrotz über das fachkundige Lob der DEAE-Mitglieder: „Unserem Leitbild entsprechend ist es unser Ziel, unsere Seminarteilnehmer zu einem sozialen und verantwortungsbewussten Zusammenleben in der Gesellschaft zu befähigen. Vor diesem Hintergrund widmen wir uns gern der Vermittlung von Bildungsinhalten, die den interreligiösen Dialog und damit eine gute Nachbarschaft ermöglichen.“
Hinweis: Den Wortlauf der Erklärung finden Sie auf www.ebwwest.de













