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KfW: Gründungsboom aus der Arbeitslosigkeit

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Zum heute von der Kreditanstalt fuer Wiederaufbau () vorgestellten Gruendungsmonitor 2004 erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Ludwig Stiegler:

Die Ergebnisse des heute vorgelegten -Gruendungsmonitors 2004 sind in mehrfacher Hinsicht erfreulich:

- Rund 1,6 Millionen Personen machten sich im letzten Jahr trotz schwierigen konjunkturellen Umfelds selbststaendig.

- Existenzgruendungen aus der Arbeitslosigkeit boomen: Jeder vierte Existenzgruender des letzten Jahres war zuvor arbeitslos, in Ostdeutschland war sogar jeder zweite Gruender zuvor ohne Job.

- 81 Prozent der Existenzgruender starten im besonders beschaeftigungsintensiven Dienstleistungssektor, wo unsere Binnenwirtschaft besonderen Nachholbedarf hat.

Dieses erfreuliche Ergebnis zeigt, die mit den beiden ersten Hartz-Gesetzen im vorigen Jahr angelaufenen Arbeitsmarktreformen der Regierungskoalition bauen mit Ich-AG und Ueberbrueckungsgeld erfolgreich und umfassend Bruecken in die Existenzgruendung. Waehrend CDU und CSU bei der Arbeitsmarktpolitik heillos zerstritten sind, packen wir die Probleme richtig und erfolgreich an!

Entsprechendes gilt fuer unsere Mittelstandsfinanzierung: Die Foerderprogramme der -Mittelstandsbank sind passgenau. Fuer die einzelnen Gruendungen selbst, die 2003 durchweg mit relativ niedrigem Finanzierungsbedarf einhergingen, bietet die -Mittelstandsbank zwei Foerderprogramme im Micro-Lending-Segment an, das Microdarlehen und das Startgeld, die jeweils mit einer hohen Haftungsfreistellung verbunden sind. Fuer den in der Wachstumsphase groesseren Finanzierungsbedarf stehen dann die -Programme Unternehmerkredit und Unternehmerkapital zur Verfuegung, verbunden mit umfassenden Beratungsprogrammen. Parallel hierzu werden wir ueber mehr und verbesserte Kapitalbeteiligungsmoeglichkeiten die Eigenkapitalausstattung unseres Mittelstandes weiter nachhaltig staerken!

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