(openPR) Wissen Sie, wie über Ihre Marken und Produkte oder Sie als Person im Internet berichtet wird? Über 95 Prozent aller Internetnutzer informieren sich online über Unternehmen, Marken und Personen. Grund genug, dem Image im Internet Beachtung zu schenken. Der Kampf um Aufmerksamkeit im Web ist gross, die Zeit einen guten Eindruck zu machen, ist entsprechend klein. Beratung und Unterstützung finden Unternehmen bei Karsten Füllhaas auf fuellhaas.com.
Auf Ebene Corporate Communications und Geschäftsführung ist Online Reputation Management Teil des Risk und Issue Managements sowie der gesamten Corporate Reputation. Online Reputation ist aber keinesfalls eine Welt für sich oder ein Konzept, welches nur für virtuelle Welten gilt. Online Reputation ist der Teil der gesamten Reputation eines Unternehmens und hat vielfach ihren Ursprung im realen Verhalten eines Unternehmens im normalen Geschäftsalltag.
Warum sich überhaupt mit Online Reputation Management beschäftigen?
1. Über 95 Prozent aller Internetnutzer informieren sich online über Unternehmen, Produkte und Marken.
2. Meinungen werden heute im Internet gemacht und beeinflussen Kauf- und Investitionsentscheidungen.
3. Das Internet wird immer mehr Teil des geschäftlichen Alltags. Damit steigen auch die Anforderungen an und Bedeutung von Selbst-Darstellung und Wahrnehmung durch Dritte.
4. Unternehmen müssen sich schützen, ein guter Ruf ist schnell zerstört. Online Reputation Management ist Teil des Risk Management und des Issue Monitoring. Online Reputation ist der Teil der Reputation, der online sichtbar ist.
Online-Reputation oder digitale Reputation entsteht durch die Summe aller Informationen, die im Internet über ein Unternehmen, ein Produkte, eine Marke oder eine Person vorhanden sind. Eine zentrale Rolle spielen dabei Suchmaschinen: Aus den einzelnen Suchergebnissen entsteht sozusagen vor dem geistigen Auge des Internetnutzers ein Bild. In Zeiten des Mitmach-Internets ist das Veröffentlichen von Inhalten nicht mehr den Profis und Journalisten vorbehalten. Kunden, Konsumenten, Angestellte, Experten, NGO’s und Lobbyisten stellen Inhalte ohne jede redaktionelle Kontrolle ins Netz.










