(openPR) München, 15. Mai 2009. Mit dem PUNKT werden journalistische Texte uns Pressefotografien prämiert, die innovative Technik originell, allgemeinverständlich und mit Blick auf ihre konkreten Anwendungsmöglichkeiten darstellen. Der Preis ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Bewerbungen für die Kategorie Text werden nur noch bis 15. Juni 2009 entgegengenommen.
Mit dem PUNKT – acatech Preis für Technikjournalismus wird der jeweils beste Wort- und Bildbeitrag ausgezeichnet, der technische Themen sprichwörtlich auf den Punkt bringt. Denn guter Technikjournalismus ist unerlässlich, um das Verständnis komplexer und technischer Zusammenhänge voranzutreiben und damit sowohl die vorurteilsfreie Beurteilung als auch die Akzeptanz technischer Innovationen zu fördern.
Der PUNKT 2009 wird in der Kategorie Text in den Sparten Tageszeitung und Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung vergeben. Textbeiträge können noch bis zum 15. Juni 2009 eingereicht werden. Diese müssen im Zeitraum vom 1. April 2008 bis zum 31. März 2009 veröffentlicht worden sein.
Für die Kategorie Foto werden Bewerbungen in den Sparten Einzelfoto und Fotoserie noch bis zum 17. August 2009 entgegengenommen.
Der Preis ist je Sparte mit 5.000 Euro dotiert. Eine prominent besetzte, unabhängige Jury wählt aus den eingesandten Arbeiten die vier Gewinner aus. Neu in der Textjury begrüßen wir dieses Jahr:
Lilo Berg, Ressortleiterin Wissenschaft, Berliner Zeitung
Heidi Blattmann, Wissenschaftspublizistin, bis Ende 2008 Ressortleiterin Wissenschaft der Neue Zürcher Zeitung
Prof. Dr. Andreas Kablitz, Institutsdirektor Universität zu Köln.
Der PUNKT wird seit 2005 jährlich verliehen. Auch in diesem Jahr wird die feierliche Preisverleihung während der acatech Festveranstaltung am 20. Oktober 2009 im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt stattfinden.
Zu den bisherigen Preisträgern und Publikationen mit preisgekrönten Artikeln gehören:
Georg Küffner (FAZ), Tanja Krämer (Spektrum der Wissenschaft), Norbert Michalke (freier Fotograf), Walter Fogel (freier Fotograf), John A. Kantara (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung), Dr. Max Rauner (ZEIT Wissen), Ralf Meyer (freier Fotograf), Thomas Ernsting (freier Fotograf), Dr. Dirk Asendorpf (DIE ZEIT), Christopher Schrader (SZ Wissen), Markus Steur (freier Fotograf) und Hilmar Schmund (Der Spiegel).
Kontakt und weitere Pressematerialien:
Jann Gerrit Ohlendorf
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit acatech
Residenz München
Hofgartenstraße 2
80539 München
Tel. +49(0)89/5 20 30 940
Mob.+49(0)/176 23 88 61 65
Fax +49(0)89/5 20 30 99

Weitere Informationen unter
www.acatech.de
Über das Unternehmen
Über acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech – DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN vertritt die Interessen der deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen auf dem besten Stand des Wissens. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.
Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit.
acatech, dessen Name für die Verbindung von Academia und Technik steht, besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Präsidenten von acatech sind Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg und Professor Dr. Reinhard Hüttl; den Vorsitz des Senats hat Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog inne. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin vertreten. Auf internationaler Ebene wirkt acatech mit im European Council of Applied Sciences, Technologies and Engineering (Euro-CASE) und im International Council of Academies of Engineering and Technological Sciences (CAETS).