(openPR) Der Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft erzählt über sein Leben und seine Ideen
Twitter, der Kurznachrichtendienst im Internet, ist in aller Munde. Täglich werden im deutsch-sprachigen Raum rund 400 Neuanmeldungen verzeichnet, insgesamt soll es zwischenzeitlich weltweit über 10 Millionen Nutzer geben. Diese „twittern“ rund drei Millionen Nachrichten pro Tag ins Netz.
Längst nutzen auch Politiker diesen neuen Kommunikationskanal, um direkt und ungefiltert mit den Menschen online in Kontakt zu treten. Mit Ludwig Erhard ist in Twitter erstmals auch eine der großen deutschen historischen Persönlichkeiten vertreten, dessen Ideen und Visionen gerade heute in der Finanzkrise und Reformdebatten wieder an Aktualität gewonnen haben. In seinem Twitter erzählt der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und spätere Bundeskanzler aus seinem viel bewegten Leben, gewährt persönliche Einblicke in seine Arbeit und Familie, spricht insbesondere über die Soziale Marktwirtschaft und sein Streben nach Wohlstand für Alle. Seine Rückblicke auf Ereignisse und Erlebnisse im I. und II. Weltkrieg, der Zeit des Wiederaufbaus und der Mitgestaltung des Wirtschaftswunders versetzen den sogenannten „Twitter-Follower“, den Leser der Kurznachrichten, in die deutsche Vergangenheit.
Hinter diesem innovativen Geschichtsprojekt steckt die Wiener Agentur KulturMedia KEG, die sich auf die Vermarktung geschichtlicher Themen, sowie Museums- und Tourismusmarketing spezialisiert hat. „Die Aussagen und Ideen Ludwig Erhards sind überraschend aktuell.“ sagt Mario Bloier, fachlicher Direktor der Agentur und gleichzeitig Doktorand an der Universität Passau. „Damit ist Twitter das ideale Medium um ein geschichtliches Wissen dieser Art auf moderne Weise zu vermitteln“. Aussagen zur heutigen Tagespolitik oder wertende Beiträge wird es übrigens nicht geben. „Ludwig Erhard steht für sich. Es ist gar nicht notwendig Bezüge zur heutigen Politik herzustellen oder Interpretationen abzugeben. Die Leser werden feststellen, dass vieles von damals auch heute noch zutreffend ist und können sich ihr eigenes Urteil bilden.“, so Mario Bloier.
In wissenschaftlicher Herangehensweise wurde das Leben Ludwig Erhards studiert und die relevanten Daten zusammengefasst. Gemeinsam mit den Marketingspezialisten der Agentur wurden diese dann in eine moderne, twittertaugliche Sprache umgesetzt. „Die größte Herausforderung ist natürlich die Verkürzung der Beiträge auf 140 Zeichen, dem Limit einer einzelnen Nachricht in Twitter“ bestätigt Roland Weiniger, Geschäftsführer der KulturMedia KEG.
Die Vermarktung und Vermittlung geschichtlicher Gegebenheiten über Twitter oder andere Online-Medien muss sich aber nicht nur auf politische oder kulturelle Themen beschränken. Auch erfolgreichen Firmengründern oder Wissenschaftlern gibt die Agentur eine Stimme. „Über historische Persönlichkeiten lassen sich positive Botschaften verbreiten und Authentizität vermitteln.“, betont Roland Weiniger. Durch die Erzählweise aus der „Ich-Perspektive“ entsteht der Eindruck eines persönlichen Gesprächs mit einem Zeitzeugen, der aus seinen Erinnerungen erzählt. Im Gegensatz zu Büchern oder Filmen ermöglicht es Twitter, Fragen, Anregungen oder eigene Beiträge an die historische Persönlichkeit zu senden und somit direkt mit der Vergangenheit in Kontakt zu treten.
www.twitter.com/ludwig_erhard









