(openPR) Deutsche Repräsentanz der „Investment Support and Promotion Agency of Turkey“ (ISPAT) unterstützt Joint Venture zwischen EnBW und Borusan Holding in der Türkei
Köln, 07. Mai 2009. Mit Unterstützung der Investment Support and Promotion Agency of Turkey (ISPAT) haben EnBW Energie Baden-Württemberg AG und das türkische Industrieunternehmen Borusan Holding in Istanbul den Vertrag für ein gemeinsames Joint Venture in der Türkei unterzeichnet. Ziel dieser Partnerschaft ist nach Angabe der beiden Unternehmen EnBW und Borusan der Aufbau von Erzeugungskapazitäten von rund 2.000 Megawatt überwiegend im Bereich der Erneuerbaren Energien.
Bereits im März hatten der drittgrößte Energieversorger Deutschlands EnBW und die Borusan Holding eine entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) für dieses Joint Venture verkündet. Nun unterzeichneten Borusan’s Chairman of the Board Ahmet Kocabiyik, EnBW’s CEO Hans Peter Villis, Borusan’s CEO Agah Ugur and EnBW’s CTO Dr. Hans-Josef Zimmer unter Anwesenheit des Präsidenten der Investment Support and Promotion Agency of Turkey, Alpaslan Korkmaz, den Joint Venture Vertrag.
Unterstützung durch die ISPAT
EnBW zeigte sich dabei sehr zufrieden über die Zusammenarbeit mit der Investment Support and Promotion Agency of Turkey (ISPAT), die das Vorhaben des Energieversorgers begleitet hat. Die ISPAT ist eine international aufgestellte Wirtschaftsförderungsagentur, die ausländische Unternehmen bei ihren Investitionsvorhaben in der Türkei unterstützt. Die Behörde ist Teil des türkischen Premierministeriums und Alpaslan Korkmaz berichtet direkt an den Premierminister.
„Seit über einem Jahr haben wir EnBW in seinem Vorhaben auf dem türkischen Markt unterstützt – und das mit Erfolg. Wir begrüßen die neue Partnerschaft zwischen Borusan und EnBW in der Türkei, die hiermit ein Signal für die Branche setzen und auch in schwierigen Zeiten in die Wachstumsmärkte der Zukunft investieren. Die Türkei bietet gerade europäischen Investoren optimale Bedingungen. Insbesondere im Bereich Energie zeigt sich ein enormes Wachstum und ein Trend gerade in das Land Türkei zu investieren“, kommentiert Alpaslan Korkmaz das neue Joint Venture. Der Umfang der ausländischen Direktinvestitionen wuchs von 1,18 Milliarden Euro im Jahr 2003 auf das beinahe 14-fache in 2007 an.






