(openPR) investmentsparen.net informiert: mit „Contrex“ eröffnete die Bayerische Börse am Montag, dem 4. Mai 2009 die erste europäische Börse für so genannte Differenzkontrakte (Contracts for Difference, kurz CFDs). Mit diesen CFDs kann – wie auch der Ratgeber auf investmentsparen.net/ cfd.html ausführlich beschreibt - auf die Preisänderung verschiedenster Wertpapiere wie etwa Aktien oder Rohstoffe spekuliert werden.
Neben dem Devisenhandel, dem sich etwa das Fachportal http://www.devisen-forex.de ausführlich widmet, ist der Handel mit CFDs einer der aktuell am schnellsten wachsenden Bereiche, da angesichts der Finanzkrise immer mehr Anleger nach alternativen Anlageformen suchen und in Differenzkontrakten bzw. Währungen fündig werden.
Wie der Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Börse, Andreas Schmidt, in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ am Dienstag sagte, liegt der Hauptvorteil der CFDs vor allem darin, „…dass Investoren die Positionen nicht selber besitzen müssen.“. Weiterhin sagt er, „Es muss lediglich eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden, die zwischen einem und 25 Prozent betragen kann. Dadurch ergibt sich ein hoher Hebeleffekt.“.
Dieser Hebeleffekt ist es auch, der risikobewusste Anleger derzeit so neugierig auf den Handel mit CFDs macht. Aus diesem Grund finden interessierte Anleger unter dem oben genannten Link des Fachportals investmentsparen.net auch einen ausführlichen Vergleich von Brokern, mit denen CFDs gehandelt werden können.
Anleger sollten sich aber immer auch des Risikos bewusst sein, denn ein Hebel kann sich in beide Richtungen entwickeln und sowohl Gewinne als auch Verluste verstärken. Aus diesem Grund empfiehlt sich der Handel mit CFDs auch nur für Anleger, welche zum einen über das nötige Verständnis des Produktes und zum anderen über die nötige Risikobereitschaft verfügen.





