(openPR) Flexibel: Weltweite Verfügbarkeit von QM- Lösungen mit .NET
- Schnell: Reduzierung des Aufwandes für Software-Implementierung
- Sicherheit für den Kunden: Anwendungen im Vorfeld testen und dadurch Kosten sparen
- Neu: Anbindung von InQu.MES an das ERP-System proALPHA
Dresden, 05. Mai 2009 – Der CAQ- und MES-Spezialist InQu Informatics bietet seinen Kunden ab sofort Qualitätsmanagementsoftware ‚on Demand‘ als SaaS (Software as a Service). Hierfür werden relevante Lösungen wie z.B. APQP oder Reklamationsmanagement via Internet komfortabel zur Verfügung gestellt, auf die weltweit sofort zugegriffen werden kann. Die Bezahlung erfolgt einfach „pay-per-use“ und die Benutzung ist hoch skalierbar. Der Datenaustausch mit Portalen wie z.B. SupplyOn zeigt hierbei deutlich die Möglichkeiten für eine optimale Kommunikation mit den Kunden.
Internet und e-Business sind aus den Geschäftsmodellen der meisten mittelständischen Unternehmen in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Für rund 99 Prozent der Firmenchefs mittelständischer Unternehmen ist das Internet inzwischen unverzichtbar für ihr Geschäft geworden. Neun von zehn Unternehmen setzen dabei auf das E-Business, um ihre Wettbewerbschancen zu nutzen (Quelle: IBM/Impulse Studie 2008). Hierfür lässt sich heute ein Großteil dieser Firmen durch externe Dienstleister beraten, da die Möglichkeiten immer umfassender werden. Zudem stellt sich immer öfter die „make-or-buy“-Frage, weshalb die Unternehmen häufig ganze Prozesse auslagern.
Vorteile der SaaS-Strategie erfolgreich nutzen
Speziell in Zeiten konjunktureller Unsicherheit bietet SaaS dem Anwender die Vorteile, kurzfristig Ausgaben zu senken, Anwendungen bereits im Vorfeld zu testen und dabei einen Großteil der klassischen Software-Implemetierungsaufwände zu reduzieren. Die schnelle Einführung ohne große Vorlaufkosten spricht deutlich für das Mietmodell. Dieses rechnet sich für den Kunden, da für die bislang genutzten Services die Infrastruktur nicht vorgehalten werden muss und Installation, Wartung sowie Aktualisierung ganz in der Verantwortung des Dienstleisters liegen. Daneben sind auch die Fragen nach dem Datenschutz sowie die Anbindung an andere Systeme bereits geklärt. Die IT-Sicherheit kann durch SaaS sogar erhöht werden, da die Provider darauf spezialisiert sind. Im Vordergrund stehen dabei speziell die Einbindung von Kunden und Lieferanten sowie die Anbindung an ERP-Systeme.
Das neue InQu.MES/proALPHA-Interface
Im Rahmen der SaaS-Strategie, die gemeinsam mit Progress gestaltet wird, bekommt die Anbindung des Fertigungsmanagementsystems InQu.MES an das ERP-System proALPHA ein besonders Gewicht. Eine Zahl gemeinsamer Kunden mit der „ALPHA Business Solutions AG“ dient hierbei als Grundlage für eine Partnerschaft mit dem Ziel, noch innovativere Services zu liefern.
Auf der CONTROL werden vom 05. bis 08. Mai 2009 in Halle 5, Stand 5217 alle Lösungen rund um MES präsentiert, diskutiert und anhand von konkreten Beispielen aus den Unternehmen Kögel, Cetto, Weppler Filter und Grundfos Pumpen dargestellt.






