(openPR) Der Webclient von fastcheck.CAQ: Die Bedeutung von SOA und SaaS für die Produktpolitik von InQu
- Maßgeschneiderte Dienste: Prozessorientierte Strategie für Integrations- und Konfigurations-Consulting
- Kundenerfolge: InQu.MES-Suite mit .NET-Technologie und Business Process Management im Praxiseinsatz
Dresden / Stuttgart, 9. April 2009 – Der CAQ- und MES-Spezialist InQu Informatics demonstriert am Messestand 5217 in Halle 5 Softwarelösungen und Services für das erfolgreiche Qualitätsmanagement. Zu den Messe-Highlights des Unternehmens gehören u. a. neue Angebote aus den Bereichen Business Process Management (BPM), Service-oriented Architecture (SOA) und Consulting. Anhand von Kundenbeispielen erläutern führende Vertreter von InQu Informatics, wie sich MES- (Manufacturing Execution Systems) Lösungen besonders effizient einsetzen lassen.
SOA/SaaS auf Basis von Web-Services
Wichtige Komponenten und Funktionen der Qualitätsmanagementsoftware fastcheck.CAQ von InQu Informatics werden ab sofort zusätzlich als web-basierte Versionen zur Verfügung stehen. Neben fastflow.MIS, dem Modul für die Bereiche BDE/MDE, Monitoring, Leistungsanalyse/Kennzahlen setzt InQu nun auch im Bereich Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement verstärkt auf den Einsatz der bewährten Webclients. Mit dieser neuen Strategie erweitert InQu gezielt den Ansatz der Service-orientierten Architektur ‚SOA‘ auf die Komponenten von fastcheck.CAQ, die bisher in erster Linie als Windows- Clients zum Einsatz kommen. Dadurch wird auf der Kundenseite ein sehr schlanker und effizienter Softwareeinsatz möglich. Die erfolgreichen Komponenten werden in diesem Zusammenhang sukzessive durch flexible Dienste ergänzt bzw. abgelöst, die sich via Inter- oder Intranet mithilfe von Webservices, SOA und SaaS realisieren lassen.
Im Zusammenhang mit diesem prozessorientierten Ansatz bietet InQu Informatics jetzt auch ein umfassendes Integrations- und Konfigurations-Consulting für die Optimierung des softwarebasierten Qualitätsmanagements. Die Bündelung der Kompetenzen von InQu und seinen Partnerunternehmen sowie die klare Fokussierung auf SOA sorgen für ein optimales Gestaltungspotenzial von (Qualitäts-)Prozessen im Produktionsumfeld.
Peter Mörs, Geschäftsführer von InQu Informatics, erläutert die neue Unternehmensstrategie: „Jeder Kunde hat spezielle Prozesse und individuelle Anforderungen. Daher wählen wir immer diejenigen MES-Komponenten aus unserem gesamten Software- und Services-Pool aus, die wir brauchen, um ein maßgeschneidertes Diensteangebot zu kreieren – nicht mehr, vor allen Dingen aber auch nicht weniger. Zentrale Dienste werden dem jeweiligen Kunden bei Bedarf auch über das Web zur Verfügung gestellt. Dadurch sinkt der Aufwand für die Installation bzw. Wartung von Hard- und Software vor Ort auf ein Minimum. In der Regel benötigen unsere Kunden nur einen normalen Arbeitsplatzrechner mit Webbrowser und schon können sie unabhängig von Zeit und Ort auf die Komponenten der InQu.MES-Suite zugreifen. Mit dieser neuen Strategie wird sich InQu Informatics jetzt noch stärker als Dienstleister und ganzheitlicher Consulting-Anbieter für Produktionsunternehmen positionieren. Letztendlich bedeutet dies auch eine klare Fokussierung auf SaaS (Software as a Service).“
InQu.MES-Suite mit .NET-Technologie im Praxiseinsatz
Auf der Control 2009 wird InQu Informatics die Vorteile seiner MES-Software-Suite anhand von aktuellen Kundenprojekten erläutern.
Hierzu gehört z. B. die Weppler Filter GmbH, die sich für die vollständig integrierte MES-Suite von InQu entschieden hat. Der Anbieter von Präzisions- und Mikrofiltertechnik nutzt InQu.MES für die Planung und Regelung seiner kompletten Produktions- und Qualitätsprozesse.
Darüber hinaus erfahren die Messebesucher, wie InQu die Qualitätsmanagement-Lösung der Cetto Kunststoffverarbeitung GmbH erweitert und durch Einführung von z. B. APQP für eine effektivere Kommunikation und optimierten Datenaustausch (SupplyOn) mit den Kunden sowie die Realisierung von Einsparpotenzialen im Entwicklungs- und Planungsprozess sorgt. Durch die Einführung weiterer CAQ-Komponenten (grafische Prüfplanung, statistische Prozesssteuerung u. v. a. m.) werden die Vorteile der .NET-Technologie konsequent umgesetzt.
Ein weiteres Beispiel ist die Grundfos Pumpenfabrik GmbH, die mit fastflow.MIS das vollständig webbasierte MES-Modul für das Informationsmanagement der InQu.MES-Suite erfolgreich implementiert.
Kontakt:
InQu Informatics GmbH
Peter Mörs
Geschäftsführer
Sudhausweg 3
01099 Dresden
Tel.: 0351 / 21 31 400
Fax: 0351 / 21 31 444
E-Mail:
Web: www.inqu.de







