(openPR) Dresdner Softwarespezialist erhält begehrtes Gütesiegel des Job- und Wirtschaftsmagazins ‚Karriere‘
- Faire Praktikumsbedingungen im Hause InQu bestätigt
Dresden, 25. November 2010 – InQu Informatics, Spezialist für die Optimierung von Fertigungsprozessen, wurde vom Job- und Wirtschaftsmagazin ‚Karriere‘ der Verlagsgruppe Handelsblatt als ‚Fair Company‘ ausgezeichnet. Damit wurden die bestehenden fairen Arbeitsbedingungen von Praktikanten und Hochschulabsolventen bei InQu Informatics nun auch offiziell durch die ‚Karriere‘ bestätigt.
Peter Pauls, Geschäftsführer der InQu Informatics GmbH, erläutert die Motivation für die Fair Company-Mitgliedschaft seines Unternehmens: „Die Fair Company-Regeln sind jeher selbstverständlicher Bestandteil unserer Firmenphilosophie. Schließlich bilden gute Arbeitsbedingungen für technologieinteressierte Hochschulabsolventen oder Praktikanten die Grundlage für eine schnelle Einbindung in unser Team. Nur wenn das betriebliche Umfeld von Anfang an stimmt, können wir gemeinsam die Entwicklung innovativer Softwarelösungen vorantreiben.“
Über die Fair Company-Initiative
‚Fair Company‘ ist eine Initiative des Job- und Wirtschaftsmagazins ‚Karriere‘. Sie wurde im September 2004 ins Leben gerufen, um den beruflichen Einstieg von Hochschulabsolventen der sogenannten ‚Generation Praktikant‘ zu verbessern. Mittlerweile unterstützen mehr als 1500 Unternehmen die Initiative und garantieren so die Einhaltung der folgenden fünf Grundregeln:
- Fair Companies ersetzen keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, Volontäre, Hospitanten oder Daueraushilfen.
- Fair Companies vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat.
- Fair Companies ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle.
- Fair Companies bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase.
- Fair Companies zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.









