(openPR) Berlin, den 2. Februar 2004 - Anlässlich der aktuellen Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie erklärt der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD ():
Der -Bundesvorstand lehnt die Forderung der Arbeitgeber und des konservativen Lagers nach Verlängerung der Arbeitszeit ab.
Die Verkürzung der Wochenarbeitszeit hatte in den letzten Jahrzehnten eine positive Wirkung auf den Beschäftigungsstand.
Intelligente Arbeitszeitgestaltung ist gerade mit den bestehenden Tarifverträgen möglich. Die Beschäftigungssicherungsvereinbarungen unter anderem bei Opel und bei Bosch in Stuttgart-Feuerbach sind intelligente und flexible Lösungen zur Beschäftigungssicherung unter der Anwendung bestehender Tarifverträge.
Ferner lehnt die die Forderung nach unbeachteten Arbeitsstunden ab. Neben den negativen Auswirkungen auf die Beschäftigten würde dies die Sozialkassen beträchtlich belasten.
Der -Bundesvorstand unterstützt die IG Metall in der Tarifauseinandersetzung um den Erhalt der bestehenden Arbeitszeitmodelle.



