(openPR) Vogelkot verätzt Autolack sehr schnell - Kein Fall für die Kasko
Coburg, 28.04.09 - Vogelkot, Baumharz und Insektenreste setzen dem Autolack ab dem Frühjahr gehörig zu. Gerade bei höheren Außentemperaturen erweisen sich diese Verunreinigungen als Lackkiller. Landet der stark säurehaltige Vogelkot auf dem Auto, wird der Lack bereits nach ein bis zwei Tagen geschädigt. Die winzigen Exkremente von Bienen und der zuckerhaltige Tau von Blattläusen verätzen die Fahrzeughaut ebenfalls. Die Hinterlassenschaften von Möwen sind besonders schlimm, da sie Kalk und Eiweiß enthalten. Anders als bei Lackschäden, die zum Beispiel durch Parkrempler entstanden sind, zahlt die Teil- oder Vollkasko im „Vogel-Fall“ eine Lackreparatur nicht, teilt Deutschlands zweitgrößter Autoversicherer, die HUK-Coburg, zu Beginn der warmen Jahreszeit mit.
„Wer solche Schäden vermeiden will, sollte den aggressiven Schmutz sofort entfernen, da sich Vogelkot rasch durch die äußere Klarlackschicht frisst“, warnt Alois Schnitzer von der HUK-Coburg. Man sollte einen tropfnassen Schwamm mit etwas Autoshampoo oder Spülmittel verwenden und die betroffene Fläche abtupfen, danach mit einem weichen Baumwolltuch die Überreste entfernen und noch einmal mit dem Schwamm vorsichtig nachwischen. Wer sich ekelt, kann man vorher einen Erste-Hilfe-Handschuh anziehen.
Wenn der Kot schon seit längerer Zeit angetrocknet oder gar eingebrannt ist, muss der Wagen neu lackiert werden. Bei einem Autodach bedeuten dies Kosten meist in Höhe von bis zu 1.000 Euro. Wer einen Parkplatz sucht, sollte also ganz besonders auf Bäume achten.
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