FLACH: Länderarroganz behindert Spitzenforschung
(openPR) BERLIN. Zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Förderung der Forschung in Deutschland erklärt die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ulrike :
Es ist schon ein starkes Stück: Der Wissenschaftsrat beklagt dramatische Mängel der deutschen Forschungsförderung und am gleichen Tag erklärt Baden-Württembergs Minister Frankenberg, die Länder könnten den Wettbewerb der Forschungseinrichtungen allein besser organisieren. Sie können es eben nicht, denn gerade die Abschottung vom Wettbewerb der Institute kritisiert der Wissenschaftsrat. Ohne ein sinnvolles Zusammenwirken von Bund und Ländern geht es nicht.
Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Reduzierung der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) auf reine Serviceleistungen und zur Selbstauswahl der Studierenden durch die Hochschulen sind Wasser auf unsere Mühlen. Wir haben dies in unserer gerade eingebrachten HRG-Novelle bereits vorgedacht. Alle anderen von SPD und CDU vorgeschlagenen Lösungen führen zu einem undurchschaubaren Zulassungswirrwarr.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Ebenso wie die FDP fordert auch der Wissenschaftsrat die Einführung eines Wissenschaftstarifvertrages. Auch hier sind es die Länder, die blockieren. Die überhebliche Haltung der Länder führt dazu, dass unser Wissenschaftssystem immer mehr zurückbleibt.
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Auf Skepsis stößt bei der FDP der Vorschlag zu einer Nationalen Akademie der Wissenschaften. Wir haben bereits genug Gremien, die diese Funktion übernehmen. Wir brauchen Koordination innerhalb der bestehenden Organisationen, nicht noch eine neue Struktur zusätzlich.
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