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FLACH: Länderarroganz behindert Spitzenforschung

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) BERLIN. Zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Förderung der Forschung in Deutschland erklärt die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ulrike :

Es ist schon ein starkes Stück: Der Wissenschaftsrat beklagt dramatische Mängel der deutschen Forschungsförderung und am gleichen Tag erklärt Baden-Württembergs Minister Frankenberg, die Länder könnten den Wettbewerb der Forschungseinrichtungen allein besser organisieren. Sie können es eben nicht, denn gerade die Abschottung vom Wettbewerb der Institute kritisiert der Wissenschaftsrat. Ohne ein sinnvolles Zusammenwirken von Bund und Ländern geht es nicht.

Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Reduzierung der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) auf reine Serviceleistungen und zur Selbstauswahl der Studierenden durch die Hochschulen sind Wasser auf unsere Mühlen. Wir haben dies in unserer gerade eingebrachten HRG-Novelle bereits vorgedacht. Alle anderen von SPD und CDU vorgeschlagenen Lösungen führen zu einem undurchschaubaren Zulassungswirrwarr.

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