(openPR) Es bleiben nur noch wenige Tage: Bis zum 31. März muss Deutschland seinen Nationalen Allokationsplan (NAP) bei der EU vorlegen. Der NAP regelt die Ausgestaltung des Emissionshandels, des wichtigsten Instruments im Kampf gegen den Klimawandel. Ziel des Emissionshandels ist es, eine kostengünstige Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase in allen Ländern der Europäischen Union zu ermöglichen. Der Kompromiss zum NAP, der sich auf Staatssekretärsebene abgezeichnet hatte, setzt dafür aber keine Impulse. Im Gegenteil:
Eine noch stärkere Belastung des Klimas mit Treibhausgasen ist zu befürchten. Deutschland droht nun in der Europäischen Union vom Vorreiter in Sachen Klimaschutz zum Totengräber zu werden. Der WWF fordert deshalb Bundeskanzler Schröder auf, sich für einen starken NAP im Sinne des Klimaschutzes einzusetzen. Beteiligen Sie sich an unserer Emailaktion, um Gerhard Schröder zum Handeln zu bewegen.
Hier geht es zur Aktion: http://www.wwf.de/emailaktion











