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Elf Prozent mehr Spyware

17.04.200917:55 UhrIT, New Media & Software
Bild: Elf Prozent mehr Spyware

(openPR) Panda Security Quartalsbericht legt Spionage-Trend offen

Duisburg, den 15. April 2009. Digitale Spionage auf dem Vormarsch: IT-Sicherheitsunternehmen Panda Security verzeichnet im ersten Quartal 2009 einen Zuwachs an Spyware-Infizierungen von elf Prozent. Wie der aktuelle Quartalsbericht bestätigt, setzen Datendiebe vermehrt auf diese fiesen Schnüffelprogramme. Hinter Trojanern reiht sich gefährliche Spyware auf Rang zwei der neu programmierten Schädlinge ein. Im Vergleich zum letzten Quartal stieg der Spyware-Anteil am gesamten Malware-Aufkommen auf 13,15 Prozent.

Nach Angaben des eigenen Laboratoriums PandaLabs trat in den ersten drei Monaten des Jahres besonders eine Spyware in Aktion – Virtumonde. Für den Großteil aller entdeckten Infektionen verantwortlich, spioniert die duale Bedrohung aus Spyware und Adware Rechner aus: Der Eindringling protokolliert Tastatureingaben, manipuliert Suchmaschinenergebnisse, platziert Werbe-Banner und Pop-Ups für ihre Zwecke.

Trotz des auffälligen Spyware-Anstiegs liegt die Infektionsrate mit 6,48 Prozent immer noch deutlich hinter denen von Trojanern (31,51 Prozent), Adware (21,13 Prozent) und Würmern (11,64 Prozent) zurück.

Quelle:
http://www.pandasecurity.com/homeusers/security-info/tools/reports/?sitepanda=particulares

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