(openPR) Berlin, 16. April 2009. Wirtschaftskrise und Neuverschuldung sind fast allgegenwärtige Begriffe und wollen manchmal gern ausgeblendet werden. Wer möchte schon als Beteiligter oder Betroffener gelten? Positiv-Denker sehen und nutzen die Krise als Chance.
Sourcegarden, ein kreatives Systemhaus aus Berlin, antwortet mit einem Workshop auf die Finanzsituation. Entscheider kleiner und mittelständischer Unternehmen erfahren am 23. April 2009, welches Einsparpotential mit Linux und Open Source genutzt werden kann, ohne auf Sicherheit und Zuverlässigkeit verzichten zu müssen. „Open Source ist in den Unternehmen angekommen“, so René Otto von Sourcegarden. Vielen sei jedoch noch nicht bewusst, welche Summen mit Open Source gespart werden können. „Besonders unsere Neukunden staunen, wenn wir ein Open-Source-Projekt kalkulieren.“ Mario Scheliga ergänzt augenzwinkernd: „Sie wollen dann am liebsten ihre Lizenzkosten-Rechnung zerreißen.“
Dass Open Source nicht nur Kosten-effizient ist, belegt eine von heise open und der Wilken GmbH initiierte Trendstudie. 92 Prozent der dort Befragten schätzen besonders die Qualität von Open-Source-Anwendungen, wobei deren Reifegrad zu fast 90 Prozent mit sehr gut oder gut bewertet wird. Ein weiterer Vorteil ist das breite Verwendungsspektrum: Vom Server-Betriebssystem über das Content Management bis zu Sicherheits-Lösungen, Open Source lässt sich nahezu überall einsetzen. Ebenso werden die mit Open Source einhergehenden offenen Standards sowie die Herstellerunabhängigkeit begrüßt. Nicht zuletzt besteht eine hohe Zufriedenheit beim Support: 90 Prozent der Befragten, die externe Unterstützung beanspruchen, sind damit zufrieden oder sehr zufrieden.
Mit seinen Partnern zeigt Sourcegarden, welche weiteren Pluspunkte quelloffene Lösungen haben, etwa im Groupware- und Mobility-Bereich oder bei Linux-Servern sowie -Desktops. Außerdem wird erklärt, wie sich Unternehmensdaten einfach sichern, archivieren und wiederherstellen lassen.
Auf die Frage, ob bei Sourcegarden lieber gepflanzt oder gepflückt werde, antwortet Scheliga: „Wir halten die Balance. Andere nennen das auch Win-win.“









