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Viren und Keime im Trinkwasser

16.04.200908:22 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Seccua Ultrafiltration entfernt in einem Schritt Trübung und Krankheitserreger und bereitet so Wasser zur Trinkwasserqualität auf

Steingaden, 06. April 2009 – Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass Verunreinigungen unseres Trinkwassers Auslöser von Epidemien und Krankheiten sein können. Zwar gilt das Trinkwasser in Deutschland als das am besten überwachte Lebensmittel, allerdings wird die Liste der Schadstoffe und Krankheitserreger stetig erweitert, die Grenzwerte bestehender Parameter aufgrund neuer Kenntnisse schrittweise weiter verschärft. Eine Möglichkeit, nahezu 100% aller Krankheitserreger aus dem Wasser zu eliminieren, ist die Ultrafiltration. Die Ultrafiltrationsanlagen der Seccua GmbH aus Steingaden bei Füssen bereiten das Wasser schnell, kostengünstig und ganz ohne Chemie oder UV-Bestrahlung so auf, dass es der Trinkwasserverordnung DIN 2001 und den Richtlinien des Umweltbundesamtes entspricht.



Dass Trinkwasser krank machen kann, ist eine Thematik, der sich insbesondere kleine, dezentrale Wasserversorgungen und ländliche Eigenversorger stellen müssen. Beispielsweise werden Krankheiten, die durch den Noro-Virus oder Escherichia Coli Bakterien ausgelöst werden, nicht selten auf verunreinigtes Trinkwasser zurückgeführt.
Eine bakterielle Verunreinigung des Wassers steht meist im direkten Zusammenhang mit einer nach Starkregenereignissen im Rohwasser vorhandenen, starken Trübung durch mikroskopisch kleine, mineralische Schwebstoffe. Krankheitserreger lagern sich an den nicht gelösten Substanzen des Wassers an und können so von der meist eingesetzten UV-Bestrahlung nicht erreicht und somit nicht vollständig abgetötet werden. Grundwasser, das völlig frei von Partikeln und Krankheitserregern ist, findet man vor allem in den deutschen Mittelgebirgen nur selten. Es ist somit Herausforderung der Wasserversorger, das Trinkwasser so aufzubereiten, dass in einem Schritt Trübung und Krankheitserreger aus dem Wasser eliminiert werden. Die Ultrafiltration ist das einzige Wasseraufbereitungsverfahren, das dies zuverlässig sicherstellt.
Bei der Ultrafiltration werden Membranen eingesetzt, deren Poren kleiner als 20 Nanometer sind. Damit sind sie kleiner als alle sich möglicherweise im Wasser befindenden Krankheitserreger. Die Ultrafiltration bietet so eine beinahe hundertprozentige chemielose Barriere gegen Viren, Parasiten, Bakterien und Legionellen. Gleichzeitig werden, was von der DIN 2001 ausdrücklich gefordert wird, auch Trübungen und Rost aus dem Wasser entfernt.

Sicherheit durch Membran-Integritätstest
Mit dem immer mehr Verbreitung findenden Wasseraufbereitungsverfahren Ultrafiltration wird Wasser zuverlässig von Keimen und Trübung gereinigt. Bislang galt allerdings die Gefahr eines Membranbruchs als das Hauptargument gegen die Anwendung der Ultrafiltration als alleiniges Verfahren zur Trinkwasserentkeimung. Die Anlagen von Seccua verfügen deshalb über einen zum Patent angemeldeten, vollautomatischen Membranintegritätstest. Dieser überprüft die Membranen regelmäßig auf Beschädigungen und stoppt bei Bedarf die Anlage. Dank dieser Innovation wird die Keimfreiheit des Trinkwassers und eine konstant hohe Wasserqualität sichergestellt.

„Vor allem der hohe Sicherheitsfaktor, den die Ultrafiltration bietet, hat uns überzeugt. Sie holt alle Krankheitserreger gleichzeitig mit auftretenden Trübstoffen aus dem Wasser, und das ganz ohne Chemie. Durch den Membran-Integritätstest der Seccua Phoenix Anlage ist ihr zuverlässiges Funktionieren nun außerdem dauerhaft sichergestellt“, so Michael Ertl, Wassermeister der Stadt Deggendorf, der seit 2008 eine Phoenix-Anlage der Seccua GmbH nutzt. „Zusätzlich ist die Ultrafiltration ein Verfahren, das einfach und kostengünstig ist und nur geringen Wartungsaufwand erfordert. Wir sind sehr zufrieden damit.“

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