(openPR) Kaum einem Marketing-Segment wird zunehmend mehr Entwicklungspotential beschert wie dem Internetmarketing. Die Möglichkeiten der Produktvermarktung oder der Verbreitung von Dienstleistungen werden vielfältiger denn je. Jede Form von Inhalt wird vermarktet, vom Bild über Videos, sei es über PC oder mobile Endgeräte. Insbesondere dem mobilen Surfen über das Handy wird eine große Bedeutung zugemessen, sei es durch die Zunahme der Net-Books oder dem Handy - Das Internet wird nach Expertenmeinung immer mobiler.
Neben den klassischen Formen des Marketings an stationären Vertriebsstellen, dem Point-of Sale, wird das Internet immer mehr zum Vertriebsmedium - dabei erfolgen mittlerweile 85% bis 90% der Suchanfragen über den Dienst von Google. Ein Großteil der Internetsurfer - ebenfalls ca. 85%, sollen dank eBay, Amazon und anderen schon mal etwas über das Internet gekauft haben. Wenn wundert es, wenn mittlerweile 10% bis 12% aller Patienten nach schlechten Erfahrungen oder aufgrund fehlender persönlicher Empfehlungen (neudt.: virales Marketing) über das Internet sogar den neuen "Arzt Ihres Vertrauens" suchen.
Jüngsten Erkenntnissen zur Folge verbringt mittlerweile ausgerechnet die Hälfte der amerikanischen Jugendlichen kaum noch Zeit vor dem Fernseher, sondern im Internet. Chats, Youtube und andere Dienste locken mit mehr Interaktivität als die bislang "passive Glotze". "Hierdurch entstehen in 5-10 Jahren völlig neue Käuferschichten, die mit den klassischen Werbemitteln nicht mehr erreicht werden können", so Marketing-Experte Michael Ladenthin von der Ratinger Agentur StaXNet.
"Schon heute beurteilen junge Menschen Unternehmen nach ganz anderen Faktoren, wie zum Beispiel der Internetpräsenz - diese Zielgruppe entwickelt eine digitale Nase für professionelle Leistungen, die nach anderen Regeln funktionieren". - Neben den aktuellen Tools wie Video-Applikationen, Chaträumen stehen zukünftig auch die mobilen Endgeräte deutlich mehr im Vordergrund. "Die Kernschmelze von I-Phone und Netbook steht uns noch bevor, dann ist dauersurfen und Internet-Dienstleistungen pur angesagt", so Marketing-Experte Ladenthin. "Demzufolge stirbt die konventionelle gewerbliche Mittelschicht aus, wenn Sie nicht rechtzeitig gegenlenkt ". Handwerker mit veralteten Internetseiten, Ärzte mit langweiligem Web-Angebot und überhaupt Gewerbetreibende ohne "digitales Niveau" sind heute schon Pleite und wissen es nur noch nicht - der demografische Rückgang in der Bevölkerung mit dem stark verändertem Informations- und Kaufverhalten der heutigen Jugendlichen vollendet nur das Informationszeitalter, das schon vor 15 Jahres richtig angefangen hat.
Die größeren Mittelständler budgetieren längst ihren zukünftigen Interneterfolg, von den Big-Playern ganz zu schweigen. Die KMU laufen hinterher und sind immer noch den klassischen Medien wie Kleinanzeigen und Co verhaftet - und wollen von erfolgreichen Web-Marketing aus Unkenntnis und teilweise schlechten Erfahrungen mit schwarzen Schafen (noch) nichts wissen. Dabei sitzen die eigenen Kinder vor dem Internet und so mancher verkauft noch seine Leistungen wie damals nach der Lehre oder dem Studium.
Kostenlose Webvisitenkarten oder veraltete Internetseiten mit Frametechnologie aus den 90-ern zeigen die wahre Krise des Mittelstandes in Deutschland. "Zukünftig wird es keinen Unternehmensberater ohne professionelle Internetkenntnisse oder zumindest professionelle Geschäftspartner geben, weil es sich niemand leisten mehr kann, ohne "digitale Vertriebskonzepte" aufzulaufen.
Aus diesem Grund informiert StaXNet (siehe: www.staxnet.de) durch einen BLOG über das Thema "Wissen im Internet" für Jedermann. Das Ziel ist nicht, mit den unzähligen Expertenforen und SEO/SEM/SMO-Spezialisten mitzuhalten, sondern dem durchschnittlichen Gewerbetreibenden zunächst ein Gefühl und dann einen detaillierten Überblick über zukünftige Marktchancen zu geben. Wobei schon einige TIPPS und tricks im Blog enthalten sind - aber es gibt immer einen der noch mehr weiß.
Aktuell sind immer noch Dienstleister im Internet unterwegs, die für 150 Euro im Monat TOP-Suchmaschinenplätze für Gewerbetreibende versprechen, obwohl die vorhandene Webseite noch 5 bis 10 Jahre alte Technik verwendet. Veraltetes Impressum, totes Design, fehlendes Funktionalitäten und vor allem - im Internet auf Platz 1.000 abwärts, ohne Newsletterkonzepte, oder, oder, oder.
Damit diese Kunde einen Überblick bekommen, was gute Dienstleistung heißt, dass diese nicht für 20 Euro zu bekommen ist und wovon sich die Guten von den schwarzen Schafen unterscheiden, entwickeln wir unter http://internetwissen.wordpress.com den Blog InternetWissen, der sich in der Folge noch weiter entwickeln wird - um Checklisten und professionelle Dienstleister in der Nähe.




