(openPR) Ältere Dächer sind oft unzureichend wärmegedämmt. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt genau vor, wie die morderne Wärmedämmung auszusehen hat. Aber auch ältere Dächer müssen bei einer Sanierung die EnEV berücksichtigen.
Die Qual der Wahl
Wer sich mit dem Thema Sanierung beschäftigt, stößt schnell auf eine Vielzahl von Fachbegriffen. Gerade im Flachdachbereich gibt es unterschiedliche Dachaufbauten: Es gibt Warm-, Kalt- und Umkehrdächer, belüftete und unbelüftete, begrünte und unbegrünte Flachdächer. Für welches Dach auch immer eine Sanierung ansteht, die zentralen Themen heißen Abdichtung und Wärmedämmung. Und gerade hier hat sich in den vergangenen Jahrzehnten viel getan. Dachkonstruktionen aus den 70er Jahren genügen den heutigen Energieeinspaverordnungen längst nicht mehr. So dürfen sanierte Flachdächer einen maximalen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,20 W/(m²·K) haben, bei neu errichteten Dächern soll der Koeffizient einen Wert von 0,20 W/(m²·K) nicht übersteigen.
Einfach die richtige Entscheidung
Wer ein vorhandenes Dach nachträglich wärmedämmen will, greift am besten zu XPS - zu extrudierten Polystyrol-Hartschaumstoffen. Die bekannten stabilen Platten trotzen allen Witterungsverhältnissen und halten Kälte ab. Zudem sind sie denkbar einfach zu verlegen. Ist beispielsweise ein Kiesdach vorhanden, wird die Kiesschicht beiseite geräumt und auf die zuvor kontrollierte Abdichtungsschicht werden die XPS-Platten verlegt. Abschließend werden sie mit einem Vlies und wieder mit Kies überdeckt. Am Ende besitzt man ein so genanntes Umkehrdach bzw. Plusdach, bei dem die neue Wärmedämmung als oberste Schicht angeordnet ist. Eine Anordnung, die einige Vorteile bietet: Sie schützt die Dachabdichtung und das Umkehrdach lässt sich später ohne zusätzliche, teure Schutzschicht in ein Gründach verwandeln.
Wärmedämmung bekennt Farbe
Zu erkennen ist die XPS-Wärmedämmung übrigens an ihrer Farbe. Von welchem Hersteller sie auch stammen: XPS Platten sind grundsätzlich pastellfarben - ob rosa, grün, hellblau, lila oder hellgelb. Aber nur sichtbar in der Bauphase, denn anschließend ist die XPS-Wärmedämmplatte mit Kies abgedeckt, verputzt oder im Erdreich versteckt.
XPS-Wärmedämm-Portal
Mehr Informationen und kostenlose Infobroschüren finden Sie auf www.xps-wärmedämmung.de - via dieser Internetadresse finden Sie ebenfalls Produktinformationen der XPS-Herstellerfirmen: Austrotherm, BASF, Dow, Jackon, und Ursa.











