(openPR) Im April 2008 hatte die GGG Chemnitz die Tochtergesellschaft „WiC“ gegründet. Ziel war dabei die Wohnungsvermietung noch flexibler, spezialisierter und vor allem kundennäher zu gestalten.
Mit seinen insgesamt 13 Mitarbeitern sorgte das junge Unternehmen sehr schnell für einen spürbar neuen Wind durch einen ganz individuellen Auftritt am Markt. „Genau dieses dynamische und neue Auftreten am Chemnitzer Wohnungsmarkt war das beabsichtigte und erklärte Ziel der GGG. Neue und mutige Wege, flache Hierarchien innerhalb des Unternehmens für einen flexiblen Ablauf und motivierte Mitarbeiter – auch durch eine leistungsbezogene Entlohnung – sind dabei nur einige Vorteile unserer jüngsten Tochtergesellschaft.“ erläutert Simone Kalew, Geschäftsführerin der GGG, die Gründe für die Unternehmensgründung vor einem Jahr.
Die Rechnung ging auf „Mit zehn engagierten Vermieterinnen und Vermietern konnten wir die geforderten und notwendigen Zielvorgaben der GGG erfüllen und sogar leicht übertreffen.“ freut sich René Brettschneider, seit August 2008 Geschäftsführer der WiC.
„Im Jahr 2008 sorgte die WiC mit der ersten „Nacht der Wohnungen“ für ein absolutes Novum auf dem Chemnitzer Wohnungsmarkt. Diese gelungene Veranstaltung werden wir auf jeden Fall auch im Jahr 2009 fortsetzen.“ so Brettschneider „Im Laufe des Jahres legt das Team der WiC noch einige Schippen nach: Ende Juni wird gemeinsam mit dem “Buschfunk“ der WiC-Pokal ausgelobt.“
Beim bekannten Buschfunk-Cup, bei dem ambitionierte Hobby-Fußball-Teams bereits seit 10 Jahren um den begehrten Pokal kämpfen, wird sich erstmals die WiC als Hauptsponsor beteiligen und dabei mitwirken, das etablierte Event zu einem noch größeren Highlight in der Region auszuweiten.
"Wir haben für jeden Lebensabschnitt die passende Wohnung: Ganz gleich, ob die ersten eigenen vier Wände gesucht werden, durch Familienzuwachs eine größere Wohnung benötigt wird oder ein neues Zuhause, welches den Anforderungen im Alter entspricht, erforderlich wird - Umziehen gehört zum Alltag." erläutert Brettschneider seine Unternehmensphilosophie
Dabei kann die WiC auf die breite Angebotspalette der Muttergesellschaft GGG sowie auf deren langjähriges Know-how zurückgreifen und hält dadurch stets über 1.200 Wohnungen für Wohnungssuchende bereit. „Selbstverständlich unterstützen wir dabei nach Kräften unsere Tochter und stehen im regelmäßigen Dialog, damit beide Unternehmen noch kundennäher und zielgerichteter am Markt agieren können.“ so Kalew
Die WiC hat sich sehr rasch auf dem Chemnitzer Wohnungsmarkt etablieren können.
Punkte wie die hohen und stetig steigenden Zugriffszahlen auf die eigene Homepage www.wic.de, die vielen zufriedenen Wohnungsinteressenten – und jetzt glücklichen GGG-Mieter, aber auch die gern und rege genutzte kostenlose Vermietungshotline 0800 664 1 664, bestätigen die Marktstellung der WiC.
„Angesichts der vielen positiven Resonanz unserer Kunden wird sich die WiC natürlich dem Wettbewerb “Service-Oskar“ der Freien Presse stellen.“ so Brettschneider „Ich wünsche mir, dass uns die vielen vermittelten Mieter für die GGG dabei tatkräftig unterstützen.“
Zum guten Ton des Unternehmens gehören auch regelmäßige Besichtigungsnachmittage beispielsweise in fertig gestellten Sanierungsvorhaben der GGG sowie die Präsenz auf bürgernahen Veranstaltungen in Chemnitz, wie Messen, Mieter- und Wohngebietsfeste.
Die „wohnen in chemnitz gmbh“ ist an drei Standorten zu finden:
In der Clausstraße 10/12 (Steinhaus-Passage) sind die Mitarbeiter montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie in der Inneren Klosterstraße 21 wochentags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr und samstags sogar bis 18:00 Uhr für alle Interessierte und Wohnungssuchende gern Ansprechpartner.
Auch im Vita-Center, direkt in der GGG-Geschäftsstelle, finden WiC-Kunden dienstags und donnerstags im Rahmen der GGG-Sprechzeiten kompetente Unterstützung rund um die Wohnungssuche.
“Durch die Gründung der WiC hat es die GGG geschafft, Flexibilität und innovative Ideen mit der Seriosität und den Stärken eines kommunalen Wohnungsunternehmens geschickt zu verbinden und die dadurch geschaffenen Synergien für eine optimale Ausrichtung am Markt zu nutzen.“ sind sich Simone Kalew und René Brettschneider einig.













