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NVIDIA präsentiert ersten Debugger und Profiler für das GPU-Computing

09.04.200911:56 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Santa Clara, Kalifornien, 9. April 2009 - NVIDIA hat die Beta-Version 2.2 der CUDA-Technologie vorgestellt. Neben Hardware-Debugging und Profiling bietet die neue Version jetzt auch Unterstützung der Betriebssysteme Windows Server 2003 und 2008.

Zu den neuen Features der CUDA-2.2-Beta-Version gehören unter anderem:

Hardware-Debugger für die GPU

Linux-Entwickler können nun einen Debugger auf CUDA-basierten GPUs nutzen, der sowohl das gewohnte Interface des populären Open-Source-GNU-Debuggers GDB bietet, als auch das Debuggen von Kernels ermöglicht, wenn sie auf GPUs laufen. Der GPU-Debugger enthält alle Features zur Ablaufverfolgung, die Entwickler von einem GDB erwarten: wie zum Beispiel Breakpoints oder Beobachtung von Variablen. Darüber hinaus sind zusätzliche Funktionen für CUDA-spezifische Features vorhanden.

Visual Profiler Version 2.2 für die GPU

Der häufigste Schritt beim Tuning der Applikationsperformance ist das Profiling mit anschließender Code-Modifizierung. Der CUDA Visual Profiler ist ein grafisches Tool, das das Profiling von in C programmierten Applikationen auf der GPU ermöglicht. Die neue Version ermöglicht eine vollständige Messung der Speicherbandbreite des Kernels. Entwickler erhalten damit einen Einblick in einen der unter Performance-Gesichtspunkten kritischen CUDA-Bereiche.

Volle Unterstützung für Microsoft Windows Server 2003/2008

Tesla C1060 und S1070 unterstützen nun Microsoft Windows Server 2003 und 2008. Das ermöglicht zum Beispiel Entwicklern eine größere Flexibilität bei der Wahl des Betriebssystems. CUDA 2.2 ist ablauffähig auf Windows, Mac OSX und den wichtigsten Linux-Distributionen.

Eine vollständige Liste aller neuen Features von CUDA 2.2 findet sich unter: http://forums.nvidia.com/index.php?showtopic=92580.


Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

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