(openPR) Die aktuelle Finanzkrise ist in aller Munde, jedoch sind bei weitem nicht alle Haushalte gleichermaßen von ihren Auswirkungen betroffen. Die Frage zur persönlichen Einschätzung des Ausmaßes der Krise ist von zentraler Bedeutung, da die Betroffenheit unterschiedliche Auswirkungen auf die Konsum- und Kaufgewohnheiten der Verbraucher hat. Die aktuelle GfK-Studie „Die Finanzkrise – Auswirkungen auf das Kaufverhalten“ untersucht genau diese individuellen Verbrauchereinschätzungen.
Die GfK-Studie „Die Finanzkrise – Auswirkungen auf das Kaufverhalten“ identifiziert Verbrauchergruppen, die sich selbst unterschiedlich stark von der Finanzkrise tangiert fühlen. Die Studie stellt die Reaktionen der Verbraucher bezüglich der Änderung ihrer Verhaltensweisen und Kaufabsichten, die je nach der Stärke der Betroffenheit unterschiedlich ausfallen, in den Mittelpunkt. Neben der Basisstudie ist optional eine Korrelation der Daten mit speziellen Branchen möglich, um die Auswirkungen auf Marken und Sortimente im Detail darzustellen.
Die Ergebnisse gehen aus einer Befragung von 23.760 Haushalten der GfK ConsumerPanels hervor, die repräsentativ für alle privaten deutschen Haushalte in Deutschland stehen. Diese Haushalte geben regelmäßig Auskunft zum Kauf von Gebrauchsgütern und Dienstleistungen und wurden im Rahmen einer speziellen Einfrage zu deren Sichtweise der Finanzkrise um Auskunft gebeten.
Auf einer Basis von 23.760 repräsentativen Netto-Interviews liefert diese GfK-Studie erste Erkenntnisse über den Einfluss der Finanzkrise auf Konsument und Konsumverhalten in Deutschland. Gegen Aufpreis lassen sich die Erkenntnisse mit den Kauf- und Zielgruppendaten des GfK Haushaltspanels verknüpfen.
Zur GfK-Studie: „Die Finanzkrise – Auswirkungen auf das Kaufverhalten“:
http://www.markt-studie.de/studien/die-finanzkrise--p-60436.html
Zu GfK: Weitere Marktdaten und Marktanalysen:
http://www.markt-studie.de/studien/gfk-living-m-306.html













