(openPR) Berlin. Die meisten Autos werden zeitlebens in Schuss gehalten. Trotzdem ver-lieren sie – von Raritäten abgesehen – mit den Jahren ihren Wert. Anders sieht es laut GLÜCK & FRANKE in Berlin bei Haus oder Wohnung aus: Richtig ge-pflegt und energetisch auf dem neuesten Stand sind sie preisstabiler, als un-sanierte Altbauten. „Sanierte Immobilien mit geringem Energieverbrauch wer-den künftig besser am Markt bestehen und sind im Verkaufs- oder Vermie-tungsgespräch immer im Vorteil“, berichtet Fenster-Expertin Carmen Franke. „Wer jetzt in neue Fenster, Türen und eine moderne Fassade investiert, schafft für viele Jahre echte Sachwerte.“
Zu modernisieren gibt es genug: Laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) wurden rund 80 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland vor 1979 erbaut und weisen deutlich schlechtere Energiebilanzen auf, als vergleichbare Neubauten. „Ist der Ener-gieverbrauch zu hoch, fällt der Verkaufswert eines Hauses viel geringer aus, als bei einem Gebäude mit vernünftig modernisierter Gebäudehülle und auch bei der Ver-mietbarkeit kann es Probleme geben. Mieter wollen heute eben nicht mehr in einer teuren Energieschleuder leben“, gibt Carmen Franke zu Bedenken. Angesichts lang-fristig steigender Energiepreise wirken sich neue Fenster und Türen und eine ener-getisch optimierte Fassade aber auch bei selbstgenutztem Wohneigentum positiv auf den Nutzwert und damit auch auf den Gesamtwert der Immobilie aus.
Die Modernisierung lohnt sich
Nach Angaben der dena betragen die Kosten für den Austausch der alten Isolierfens-ter gegen moderne Wärmedämmfenster sowie für die Dämmung der Außenwände, des Kellers und des Daches bei einem Einfamilienhaus Baujahr 1970 mit 150 Quad-ratmetern Wohnfläche rund 30.000 Euro. „Soll das Haus eines Tages verkauft wer-den, kann man diese Investition bei den Verkaufsverhandlungen gut anbringen“, so Franke. Aber auch sonst bringt die Sanierung bares Geld ein: Ein Vier-Personen-Haushalt verbraucht im Beispielhaus bis zu 4.500 Liter Heizöl pro Jahr. Mit der Mo-dernisierung lassen sich die Heizenergiekosten um die Hälfte senken. Das ergibt bei einem Heizölpreis von 50 Cent pro Liter eine jährliche Ersparnis von mehr als 1.100 Euro. Damit zahlt sich die Investition in rund 25 Jahren aus. Diese Zeit reduziert sich mit dem in Zukunft weiter steigenden Ölpreis. Hochwertige Fenster hingegen halten mehr als 35 Jahre, man erhöht also mit der Modernisierung den Wert des Hauses für lange Zeit und verlängert gleichzeitig die Nutzungsdauer.
Förderprogramme helfen beim Modernisieren
Abgesehen von der Werterhöhung verleihen neue Fenster und eine modernisierte Fassade dem Haus ein hochwertigeres Aussehen und mehr Wohnkomfort. „Moderne Fenster schützen außerdem vor Straßenlärm und nehmen der Sommerhitze ihren Schrecken. Gleichzeitig können sie dank ihrer stabilen Konstruktion den Besuch von ungebetenen Gästen verhindern“, erklärt Franke. Für finanzielle Sicherheit sorgen zahlreiche Förderprogramme: Sie reichen von Zuschüssen für eine Energieberatung, über zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse der KfW-Bank sowie staatliche Zuschüsse bis hin zu Förderprogrammen der Länder, Kommunen und regionaler Energieversorger. Beim reinen Fenstertausch erhält der der Eigentümer einen staatlichen Zuschuss von mindestens 5% der Investitionssumme, bei kombinierten Maßnahmenpaketen kann sich dieser Prozentsatz auf bis zu 17,5% erhöhen. Wird die Modernisierung von einem Fachbetrieb ausgeführt, gibt es zusätzlich bis zu 1.200 Euro an Steuern für die Handwerkerleistung zurück. Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden sich in der aktuellen Auflage des Flyers „Energetisch sanieren mit Glas und Fenster“ des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF), der im Internet unter www.window.de bereit steht.
Wer sich zusätzlich zu diesem Thema informieren möchte, hat dazu am Sams-tag dem 09.05.2009 die Möglichkeit. Im Rahmen des Tages oder offen Tür findet um 11 Uhr bei Glück & Franke ein kostenloser Fachvortrag zum Thema „Mo-dernisierung und staatliche Förderung“ statt. (www.glueck-franke.de)
c.c.m.f.








