(openPR) Als der Münchner IT-Dienstleister DMC Datenverarbeitungs- und Management-Consulting GmbH (dmc-group.de) vor zehn Jahre CAPP Knowledge kaufte, handelte es sich um eine eher rudimentäre Softwarelösung. Das Tool war in ABAP entwickelt worden, wurde zum Management von Vorgabezeiten genutzt und konnte drei – namhafte – Bestandskunden vorweisen.
Wissen im Bereich Industrial Engineering war nun bei DMC nicht vorhanden, trotzdem wurde mit der Deutschen Bahn kurzfristig ein weiterer großer Kunde gewonnen. Die Bahn benötigte belastbare Vorgabezeiten für die Planung der Wartungsarbeiten an Waggons und Lokomotiven zur Optimierung ihrer Instandhaltung, erläutert Angelo W. Zenz, Gründer und Geschäftsführer des Münchner IT-Dienstleisters DMC.
Damit hatte DMC genau betrachtet vier Kunden, die jeweils eine maßgeschneiderte, individuelle Version der Softwarelösung CAPP Knowledge einsetzten und in ihre SAP-Umgebung integriert hatten. Nun griff die eigentliche Kompetenz von DMC, die Softwareentwicklung und die Maßschneiderung von individuellen Softwarelösungen für Großunternehmen. Angelo W. Zenz wurde nämlich bald klar: „Wir kommen nicht umhin, diese übernommenen, entsprechend der verschiedenen Kundenbedarfe sehr unterschiedlichen Varianten des Tools in eine Standardlösung zu gießen, die sich problemlos an die nun einmal faktisch sehr unterschiedlichen Bedarfe von Anwendern anpassen und customizen lässt.“ (http://www.capp-knowledge.de)
In der Folgezeit investierte der IT-Dienstleister viel Fachwissen, Aufwand und Geld in die neue Architektur und Struktur von CAPP Knowledge – ein Investment, das langen Atem verlangte, sich aber heute zunehmend auszahlt.
Produktmanager Gerhard Granetzny sagt: „Fast jeder neue Kundeneinsatz bringt neue Anforderungen.“ Diese unterschiedlichen Anforderungen lassen sich nun durch die Bank relativ problemlos in die vorhandene Programmstruktur von CAPP Knowledge integrieren. Das gilt nicht nur für Kundenbedarfe, sondern beispielsweise auch für das MTM-Grundverfahren oder die REFA-Zeitaufnahmen.
Inzwischen nutzen den respektablen Funktionsumfang des SAP-Addons CAPP Knowledge namhafte Kunden für die Vorgabezeitplanung
- für die Produktion beispielsweise BMW in verschiedenen Werken u.a. in Großbritannien, Daimler, Engel in unterschiedlichen Werke oder etwa SRI und
- für die Instandhaltung Deutsche Bahn, Raillion, Hamburger Hochbahn und, ein recht junger CAPP Knowledge-Nutzer, die Berliner Verkehrsgesellschaft. (http://vorgabezeitplanung.de/hp543/Kunden.htm)
Die Vorteile des Kunden
Vorteile beim Einsatz von CAPP Knowledge habe sowohl die IT-Abteilung als auch die Fachabteilung.
- Die IT-Abteilungen der CAPP Knowledge-Anwenderunternehmen haben kein zusätzliches System zu pflegen, da – ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal – CAPP Knowledge vollständig in SAP integriert ist, ganz ohne Schnittstellen. Das bedeutet: kein Zusatzaufwand für die Administration.
- Der Vorteil für den Fachanwender – Arbeit- und Zeitplaner – liegt vor allem darin, dass er vom Arbeitsplan aus direkt auf die zugeordneten Zeitbausteine zugreifen kann, egal mit welcher Methode sie angelegt wurden. (http://vorgabezeitplanung.de/hp521/Nutzen-_-Mehrwert.htm)
Firmenchef Angelo W. Zenz kümmert sich um den CAPP Knowledge-Vertrieb durchaus auch persönlich. Er weiß, dass gerade in Zeiten der Krise exakte und transparente Vorgabezeiten als Steuerungsgröße für die optimale Planung von Arbeitsprozessen, Lieferterminen, Herstellkosten und nicht zuletzt für variable Lohnsysteme von Wichtigkeit sind. Mit CAPP Knowledge wird die Funktionalität des SAP-Systems in Sachen Vorgabezeitplanung umfangreich erweitert.
Ausblick
Mit dem Tool CAPP Knowledge deckt DMC die Vorgabezeitplanung im SAP-Umfeld ab, weit besser als SAP mit CAP. Aber die Vorgabezeitplanung ist nur ein kleiner Baustein im großen Fachgebiet des Industrial Engineering. Im Laufe der Jahre fragten auch immer wieder Kunden und CAPP Knowledge-Anwender bei DMC nach IE-Beratung. Daher hat sich DMC entschlossen, diese aufzubauen. Ansatzpunkt ist dafür die zielgerichtete Zusammenarbeit mit erfahrenen, ausgewiesenen Fachleuten als Partnern, die in jedem Fall langjährige erfolgreiche Beratungspraxis im Industrial Engineering-Bereich besitzen. Jeder von den Partnern hat Themenschwerpunkte und spezifische Branchenerfahrungen. Auf diese Weise kann DMC entsprechend dem konkreten Kundenbedarf auf ein breites Fachwissen ausgewiesener Beratungspraktiker zurückgreifen. (http://vorgabezeitplanung.de/hp1703/Beratung-Industrial-Engineering.htm)











