(openPR) Sydney, 01.04.2009 –Durch den starken Euro sind Unternehmensgründungen “Down Under” besonders kostengünstig geworden und Australiens Regierung verbessert die Infrastruktur des Landes um die Produktivität zu erhöhen. Polyglot, ein multilingualer und interkultureller Serviceanbieter, stellt Lösungen für Unternehmer bereit , die nach Australien exportieren und die günstige aktuelle Lage “Down Under” nutzen wollen.
Australiens Wirtschaft ist im Vergleich zu anderen Ländern relativ stabil geblieben. Der starke Euro bietet viele neue Chancen für Exporteure. Unternehmensgründungen in Australien sind heute um 20 Prozent kostengünstiger als noch vor zwei Jahren. Um Exporteuren den Start „Down Under“ erheblich zu erleichtern, hat Polyglot eine umfassende Hosting-Lösung entwickelt. Das interkulturelle Unternehmen bietet ein vollausgestattetes Büro vor Ort, sowie professionelles Coaching an. Zudem hat der Exporteur die Möglichkeit, durch ein bestehendes Netzwerk schnell Geschäftskontakte zu knüpfen und kann die günstige geographische Lage als Sprungbrett nach Asien nutzen.
Vor dem Hintergrund der internationalen Finanzkrise bringt Australien mit Hilfe von Infrastruktur-projekten die Wirtschaft in Schwung. Durch den Ausbau von Straßen und Schienenverkehr und durch die Modernisierung von Häfen wird die allgemeine Produktivität des Landes erhöht. Der Unternehmens-aufbau ist unkomplizierter als in anderen Ländern, deshalb haben europäische Unternehmen jetzt gute Chancen, auf den Zug aufzuspringen und ihr eigenes Business „Down-Under“ zu starten.
Der australische Markt ermöglicht Unternehmern, schon in den ersten 12 bis 24 Monaten Gewinne zu erwirtschaften. Für Unternehmer, die die Gelegenheit beim Schopfe packen, aber keine Zweigstelle in Australien eröffnen wollen, bietet Polyglot eine Lösung für das Vertragsmanagement an. Das Einstellungsverfahren von australischen Arbeitnehmern vor Ort wird dadurch stark vereinfacht und eine Expansion für Unternehmer kostengünstig gestaltet. Dabei stellt Polyglot den Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens ein und trägt die volle vertragliche Verantwortung – der Mitarbeiter arbeitet aber ausschließlich für das jeweilige Unternehmen.
Die Vorraussetzungen könnten nicht besser sein. Warum also nicht einfach den Schritt wagen und ein neues Unternehmen „Down Under“ gründen?











