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Neurodermitis + Heuschnupfen - Hilfe durch Cortison oder irreparable Schäden?

30.03.200908:21 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Neurodermitis + Heuschnupfen - Hilfe durch Cortison oder irreparable Schäden?
Heuschnupfen und Neurodermitis
Heuschnupfen und Neurodermitis

(openPR) Das bei vielen allergisch chronischen Symptomen (Autoimmunerkrankungen) zum Einsatz kommende Cortison führt bei längerfristigem Einsatz zu einer Unterfunktion der NNR (Nebennierenrinden), die das Stresshormon Cortisol produzieren.

Cortison ist eine künstliche Nachbildung des körpereigenen Cortisols.



Einen Heuschnupfen zu beseitigen stellt kein Problem dar, weil in den meisten Fällen aufgrund schnell zu beseitigender Enzymblockaden der Fettstoffwechsel wieder zum Laufen gebracht werden kann. Schwierig wird es, wenn cortisonhaltige Mittel verwendet wurden. Wenn der Cortison-Einsatz nur mit minimalen Mengen (1-2 mg) erfolgte, kann trotzdem das Enzym D6D (Delta-6-Desaturase) gebildet werden, das für den Start des Fettstoffwechsels verantwortlich ist.

Ist jedoch eine Intoxikation des Organismus mit Quecksilber der Grund einer Enzymbildungsblockade, dann ist keine schnelle Beseitigung der allergisch chronischen Beschwerden möglich, da zunächst eine langfristige Entgiftung mit sekundären Pflanzenstoffen erfolgen muss, bis die Enzymbildung (D6D) wieder ungestört stattfinden kann.

Neue Erfahrungen in der Behandlung von Allergikern, die sowohl an einem allergischen Schnupfen (z.B.Heuschnupfen oder Katzenhaarallergie) und die gleichzeitig an Neuerodermitis leiden. Wenn die Giftmenge soweit reduziert wurde, dass das Enzym D6D wieder gebildet wurde, und der Fettstoffwechsel also wieder funktioniert, dann wurden auch wieder die bis dahin fehlenden Immunstoffe (Serie-1 + Serie-3 Prostaglandine) durch die Prostaglandinsynthese gebildet. In der Folge verschwanden der Heuschnupfen, und die neurodermitischen Beschwerden wurden erheblich reduziert, in manchen Fällen verschwand sogar monatelang die Neurodermitis.

Diese zunächst unverständliche Teilbehebung des Problems fand nach Analyse der jeweils zur Ausschüttung gelangten Cortisolmenge ihre Erklärung. Eine vorherige Behandlung mit Cortison, hatte bei den NNR (Nebennierenrinden) zu einer Unterfunktion - sog. Hypocortisolismus - geführt. Diese Unterfunktion ist eindeutig die Folge einer Cortison-Behandlung.

Sobald Cortison verwendet wird, registrieren das die NNR, denn sie können nicht unterscheiden, ob es sich um Cortison oder das eigene Cortisol handelt, und reduzieren die eigene Cortisol-Menge entsprechend. Diese Insuffizienz (Unterfunktion) der NNR führt langfristig zu einem Schrumpfen der NNR, mit der Folge, dass nach Absetzen des körperfremden Cortisons, die NNR zu wenig Cortisol bilden, da sie inzwischen nicht mehr ihre volle Größe haben.

Cortisol ist das Stresshormon, ein Zuviel davon, und es werden keine Prostaglandine mehr gebildet, weder die guten, noch die schlechten. Deshalb hat man das menschliche Cortisol "nachgebaut", daher der ähnliche Name Cortison. Wer Cortison verwendet hat, leidet nach Absetzen des Cortisons unter einer Unterfunktion, die dann ebenfalls ND auslösen kann. Je länger Cortison genommen wurde, um so stärker kann der Hypocortisolismus werden.

Wenn die Probleme mit der ND haben, können Sie über einen sog. Cortisol-Adrenalin-Tagestest nachweisen lassen, ob sich die Cortisolausschüttung im Bereich der üblichen circadianen Verlaufskurve befindet. Manchmal kann mit wenig Aufwand diese Cortisolmenge angehoben werden. Wenn es Sie interessiert, schicke ich Ihnen gern eine interessante Dokumentation darüber zu. 

Möglicherweise haben Sie aufgrund von ND-Beschwerden den Eindruck, dass es sich um neurodermitische Probleme handelt. Wenn das Startenzym D6D des Fettstoffwechsels gebildet wird, gibt es keine chronischen Erkrankungen und Allergien mehr, da dann der Fettstoffwechsel wieder funktioniert, siw Prostaglandin-Synthese funktioniert, und die Immunstoffe Serie-1 und Serie-3 PG gebildet werden.

Mehrere ähnlich gelagerte Fälle, hatten zu dieser Untersuchung geführt. Die Patienten hatten keinen Heuschnupfen mehr, aber immer noch z.T. erhebliche neurodermitische Schübe. Nach einem Cortisol-Test war klar, dass die jahrelange Behandlung mit Cortison, einen Hypocortisolismus verusacht hatte.

Manchmal reduziert sich diese Unterfunktion ein wenig, wenn keine cortisonhaltigen Präparate mehr verwendet werden, da die NNR sich z.T. wieder regenerieren, aber häufig bleibt es bei einer Unterfunktion aufgrund zu kleiner NNR. Mit Hilfe von DHEA (Hormon der Hirnanhangdrüse) - anregenden Präparaten, kann manchmal eine Normalisierung der Cortisolmenge erreicht werden, damit keine durch Unterversorgung mit Cortisol bedingte Neurodermitis bleibt. www.end-of-allergy.com

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