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AMI 2009 - Mit dem Rotstift verkauft man keine Autos

Bild: AMI 2009 - Mit dem Rotstift verkauft man keine Autos

(openPR) Automobilexperte Uwe Röhrig kritisiert Hersteller-Absagen zur AMI in Leipzig - Kreative Servicekonzepte überzeugen den Käufer



Leipzig/Berlin, 28. März 2009 - Mit mehr Weltpremieren als 2008 wird die Automesse Auto Mobil International (AMI) http://www.ami-leipzig.de in Leipzig angekündigt - darunter der Audi TT RS Roadster, die Ford-Modelle Tourneo Connect Taxi, C-Max LPG, Mondeo LPG, das Mercedes-Benz Taxi-Sondermodell E 220 CDI oder der Peugeot 206+. Und das trotz zahlreicher Hersteller- und Ausstellerabsagen. Die können Branchenexperten ohnehin kaum nachvollziehen. „Die AMI ist die erste Kunden- und Käufermesse mitten in der Wirtschafts-, Finanzmarkt- und Autokrise in Deutschland. Wann wenn nicht jetzt können Autohersteller zeigen, was sie können und wie sich vom Wettbewerb abheben, und zwar bei Produkten und vor allem im Service?“ fragt Uwe Röhrig, Inhaber der Berliner Automobilberatung ICC International Car Concept http://www.icconcept.de.

450 Aussteller verzeichnet die Messeleitung für die Zeit vom 28. März bis 5. April zusammen mit der begleitenden Werkstatt- und Zubehörmesse Amitec. BMW, Volvo und Mitsubishi, zuletzt Fiat mit den Konzernmarken Lancia, Alfa Romeo, Ferrari, Maserati sowie der Nutzfahrzeugsparte haben neben anderen abgesagt und kommen in diesem Jahr nicht nach Leipzig. „Hier wird definitiv am falschen Ende gespart. Mit dem Rotstift verkauft man aber keine Autos. Statt sich zurückzuziehen müssten die Hersteller offensiv und unübersehbar zeigen: ‚Wir sind für die Kunden da!’ Denn potenzielle Käufer müssen begeistert, ihre Erwartungen übertroffen werden“, so Röhrig, ehemals Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach.

Die Messeleitung rechnet mit über 290.000 Besuchern, die begeistert werden wollen. „Aber wer schon vor Messe-Beginn die Segel streicht und sich der Hoffnung hingibt, die Abwrackprämie alleine werde den Absatz schon ankurbeln, ist auf dem Holzweg, auch wenn sie jetzt noch verlängert wird“, sagt der ICC-Chef, der sich auch als Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de engagiert. Zu den Gewinnern der Krise gehören in seinen Augen diejenigen Unternehmen, die in Zukunft nicht nur das Fahrzeug an sich verkaufen wollen, sondern ein Service-Komplett-Paket - Wartung, Reifen, Reparaturen. „Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt, man muss ihr aber endlich freien Lauf lassen und den Ballast jahrzehntelanger Verkaufsmuster abwerfen“, so Röhrigs Appell an die Branche.

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