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Bio bildet

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Scheckübergabe an das Proejkt
Scheckübergabe an das Proejkt "Los perquenos Milagros"

(openPR) Nature & More Projekt fördert Bildungsinitiativen in Schwellenländern aus Unternehmenserträgen

(Waddinxveen) Die im Jahr 2006 von der internationalen Stiftung Nature & More entwickelte Aktion „One Cent for the Future“ wurde auch 2008 mit großem Erfolg zum Abschluss gebracht. Dieses Ergebnis wurde auf einer Präsentationsveranstaltung des durchführenden Handelsunternehmens Eosta (Niederlande) vorgestellt. Rund 20.000 Euro wurden an mehre Projekte in Südamerika gezahlt. Im Mittelpunkt standen wie zuvor wieder Bildungsprojekte. Volkert Engelsman, Vorstand der Nature & More Foundation und CEO von Eosta:“Mangelnde Bildung ist für die armen Regionen der Entwicklungs- und Schwellenländer immer noch das größte Problem im internationalen Wettbewerb. Und gerade die armen Bevölkerungsschichten leiden ganz besonders unter den Auswirkungen der Wirtschaftskrise“.



Die Initiative „One Cent for the Future“ speist sich aus einem Fonds, in den Eosta für jedes verkaufte Kilogramm Ware der beteiligten Farmen einen Cent einzahlt. Engelsman: „Mit dieser freiwilligen 'Zukunftssteuer' werden zwar keine Billionenbeträge bewegt, aber das Geld kommt garantiert an sozialen Brennpunkten an, also dort, wo es wirklich dringend gebraucht wird.“ Im Mittelpunkt stand diesmal die Initiative „Los Pequenos Milagros“ (Die kleinen Wunder) in Argentinien. Das von dem Geistlichen German Caseneuve gegründete Projekt ist eine Berufsschule, in der Jugendliche aus den benachteiligten Bevölkerungsschichten eine Berufsausbildung im handwerklichen Bereich abschließen können. Das Projekt wurde mitfinanziert und gefördert von Ernesto Bartusch, Inhaber und Gründer der Farm Deliciosa, von der Eosta Bioäpfel und -birnen bezieht. Entstanden ist die Einrichtung aus der Erfahrung, dass vor allem die Kinder von Saisonarbeitern auf den Farmen häufig unterernährt, hygienisch verwahrlost und sozial vernachlässigt sind. Ohne Bildung haben diese Kinder praktisch keine Chance, jemals Arbeit zu finden. Und die Eltern können sich eine geregelte Ausbildung für ihre Kinder nicht leisten. An dieser Stelle setzten Caseneuve und Farmer wie Bartusch mit eigener Initiative an. „Die kleinen Wunder“ wurden rasch größer und sind längst zu einem Vorzeigeprojekt in der Region avanciert.

Ende 2008 wurde zusätzlich zu den bestehenden Gemeinschafts- und Schulräumen eine 400 Quadratmeter großes Gemeinschaftszentrum errichtet, das eine Kantine, sanitäre Einrichtungen, Waschmaschinen und eine kleine Zahnarztpraxis sowie mit PC's ausgestattete Schulräume beherbergt. Hierfür wurde durch Jose Maria Cubero von Eosta ein Scheck über 4.680 Euro als Beitrag von „One Cent for the Future“ überreicht.

Hugo Skoppek, Direktor der Nature & More Stiftung: „Angesichts des Ausmaßes einer globalen Wirtschaftskrise mögen solche Fördermaßnahmen vielleicht unbedeutend erscheinen. Uns ging es aber von Anfang an darum, vorbildhafte Zeichen zusetzen. Man stelle sich vor, jedes Unternehmen, das Partnerschaften mit Firmen und Initiativen in Entwicklungs- und Schwellenländern eingeht, würde einen solchen Beitrag für die soziale Entwicklung in diesen Ländern auch über die direkten eigenen Unternehmensbelange hinaus leisten. Unsere Welt würden anders aussehen.“

Insgesamt wurden durch das Projekt „One Cent for the Future“ bereits an die 100.000 Euro an soziale, ökologische und bildungsfördernde Initiativen in Südamerika und Südafrika aufgebracht. Und bei weiterhin steigenden Absatzmengen des Bio-Händlers Eosta sind die Zukunftsaussichten für einige bedürftige Kinder und Jugendliche in Ländern der Südhemisphäre ausnahmsweise einmal nicht schlecht.

Rückfragen bitte unter +311806355-0 (Volkert Engelsman) oder 04186-888839 (Markus Schmidt)
Bilder und Infos zum Projekt (alle Dateien auf Virengeprüft): http://www.natureandmore.com/download/1cent_2009.zip
Nature & More Presseserver: http://natureandmore.zukunftsnetz.org

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