(openPR) Neue Beiräte sollen die Führung des Top Headhunter Institut begleiten um weiter zu expandieren.
Laut dem geschäftsführenden Gesellschafter U.Zirbes wird der Bedarf an Direct search- Dienstleistungen noch in diesem Jahr sehr stark steigen. Nachdem die Unternehmen
abgewartet haben, während dieser Zeit sich von Altlasten befreit und von einigen Managern getrennt haben, kommt man nach der Wartephase der Startschuss.
Viele Unternehmen werden nach der Krise nicht umhin kommen, dass sie hochwertige Spitzenkräfte und Manager, die sich besonders in der schwierigen Zeit bewiesen haben, searchen lassen, um sich neu aufzustellen und durchzustarten. Diese Phase wird noch in den nächsten fünf Monaten sein, so Zirbes in einem Interview.
Hunting heads gehört zu den Top Ten Unternehmen wenn es um Neubesetzung der obersten Führungsetagen oder Positionen in Aufsichtsräten geht. Darüber hinaus bietet das Unternehmen die Direktansprache aber auch für die Abteilungsleiterebene an.
In dieser Form und Ausprägung hebt sich Zirbes mit seinem Team vom Markt seit 1997 ab.
Allein in Deutschland wird hunting heads seine Depondanzen auf 44 Büros erhöhen.
Weitere vier Beiräte im Führungsgremium sollen nun darüber hinaus, für den Ausbau in Tschechien, Dänemark und Schweden verantwortlich sein, wo Zirbes noch erheblichen Searchbedarf sieht.
Im Gegensatz zu vielen meiner Marktbegleiter investiere ich nun weiter in den Ausbau der Depondanzen, um den Vorsprung weiter auszubauen. Unternehmen die eine hohe Qualität abliefern, die schnell den Wunschkandidaten finden, die eine klare Strategie haben und sich nicht von Ihren Zielen abbringen lassen, dass werden die Gewinner nach der Wirtschaftskrise sein. Andere geraten in Schieflage, weil die Executive-Search-Arbeit unprofessionell war. Am schlimmsten jedoch wird es den klassischen Personalberatern ergehen, die nun keine Anzeigen mehr verkaufen können. Von diesen werden wahrscheinlich nach diesem Jahr nur noch die Hälfte übrig bleiben.
Den Wunschkandidaten findet man ausschließlich über die Direktansprache, dass werden auch die restlichen Unternehmen nach der Krise erfahren, so Zirbes.













