(openPR) Die Fortuna Maschinenbau Holding AG hat eine spezielle Variante ihrer bewährten Kopfmaschine KI entwickelt, die der Verarbeitung besonders weicher Teige bis TA 180 dient. Durch das zum Patent angemeldete Beölungssystem können damit sogar extrem klebrige Teige maschinell aufgearbeitet werden, wie sie bei der Herstellung von Panettone oder ähnlichen Gebäcken zum Einsatz kommen.
Italienische Backwaren stellen für die industrielle Fertigung eine große Herausforderung dar. Die Teige für Mailänder Panettone und Pandoro beispielsweise, die noch nach alter Veroneser Tradition hergestellt werden, sind extrem weich und klebrig. TA-Werte bis 180 sind hier keine Seltenheit. „Eine maschinelle Verarbeitung dieser Teige über die sonst üblichen Kopfmaschinen war bislang nur mit erheblichen Zugeständnissen an Rezeptur und Teigführung möglich“ erklärt Hermann Planckh, zuständig für den Vertrieb der Fortuna-Anlagen in Italien.
In vielen Bäckereibetrieben ist deshalb auch heute noch die personal- und kostenintensive handwerkliche Produktion an der Tagesordnung. „Leider stellen immer mehr Erzeuger in Italien die Herstellung von Panettoncini und Pandorini ein“, berichtet Planckh. „Das liegt vor allem an den hohen Personalkosten, die mit der manuellen Erzeugung einhergehen. Doch mit der neu entwickelten Fortuna KI-T steht der industriellen Fertigung dieser Produkte nichts mehr im Wege.“ Dank eines neuartigen Wirkprinzips verarbeitet die KI-T selbst extrem weiche und klebrige Teige in handwerklicher Qualität – ganz ohne die Zugabe von Mehl. Möglich wird das durch ein spezielles Beölungssystem, das bereits zum Patent angemeldet ist.











