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Vorbild Obama oder - Wie können Manager Wandel bewirken?

19.03.200916:52 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Vorbild Obama oder - Wie können Manager Wandel bewirken?
Erfolg ist sächsy / Quelle: HHL
Erfolg ist sächsy / Quelle: HHL

(openPR) Warum ist eigentlich Barack Obama in seinem Wahlkampf so erfolgreich gewesen? Ein Grund ist sicherlich die Tatsache, dass er nicht nur Lösungen verspricht, sondern die Menschen begeistert. Manager haben eine ähnliche Aufgabe: Sie müssen Lösungen entwickeln, aber auch ihre Mitarbeiter ’mitnehmen’. Daher werden Soft Skills, auch als ’weiche Fähigkeiten’ im Umgang mit Menschen und Entscheidungen bezeichnet, im Vergleich zu Hard Skills, dem Wissen rund um Zahlen und Fakten, für Manager immer wichtiger. Das muss Auswirkungen für die Ausbildung zukünftiger Führungskräfte haben. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) betont deshalb die Vermittlung und Anwendung von Soft Skills innerhalb ihres MBA-Curriculums.



Mit „Storytelling“ Inhalte erlebbar präsentieren

Was Soft Skills mit Präsentationstechniken zu tun haben, erfahren die HHL-Studenten vom 16. bis 19. März in dem Seminar „Soft Skills for Presentations“. Es ist Bestandteil im deutschlandweit einzigartigen Lehrplan des MBA-Programms International Management, das sich thematisch an den Anforderungen der unternehmerischen Interessengruppen wie Kunden, Investoren, Öffentlichkeit ausrichtet. Innerhalb des Seminars lernen die Studenten vor allem, wie sie ihre Botschaften in Geschichten fassen können. Der Dozent des Seminars, Andreas König, sagt: „Die Technik des Storytelling oder deutsch: des ’Geschichtenerzählens’ erfährt derzeit in der Managementliteratur große Beachtung. Storytelling bedeutet insbesondere, Ideen in Form von Analogien und Metaphern zu kommunizieren. Der Vorteil von Analogien ist, dass sie komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich machen. Und nur, wenn alle Mitarbeiter in einem Unternehmen eine Strategie verstehen, werden sie der Strategie entsprechend handeln. Allerdings stellen sich viele Manager die Frage, wie sie Storytelling in einer Präsentation gewinnbringend einsetzen können? In dem HHL-Seminar erarbeiten wir hierzu praktische Ansätze mit Hilfe realer Präsentationen, die die MBA-Studenten entweder bereits im Rahmen ihres Studiums gehalten haben oder in Kürze halten müssen.“

Verbesserung durch wiederholte Beschäftigung mit eigener Präsentation

Didaktisch hilft hierbei der weit gefächerte Hintergrund des Wirtschaftswissenschaftlers, der vor seinem MBA an der HHL unter anderem an der Royal Academy of Music in London eine Masterausbildung zum klassischen Trompeter absolviert hat. König: „Meine Erfahrungen aus der Musik sind enorm wertvoll. Letztlich ist Musik nichts anders als Kommunikation. Musik bedeutet aber auch, sich immer wieder mit einem Werk zu beschäftigen und sich dabei zu verbessern. Übertragen auf das Seminar bedeutet das: Die Studenten erhalten von mir die theoretische Basis rund um das Thema und geben dann ihre eigene Präsentation. Dann bekommen sie Feedback, überarbeiten, halten erneut ihre Präsentation und lernen wiederum aus meinen Rückmeldungen.“

Das Vollzeit-MBA-Programm International Management

Das Programm wurde im vergangenen Jahr mit dem DAAD-Qualitätslabel als eines der zehn besten internationalen Master-Studiengänge an deutschen Hochschulen ausgezeichnet. Im Ranking des führenden lateinamerikanischen Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía ist das HHL-Programm wiederholt als eines der weltweit Top-40 MBA-Programme gelistet. Es hat sich aufgrund seiner einzigartigen, rein englischsprachigen Inhalte und Strukturen vom Bewerberfeld absetzen können. Diese sind hervorragend an die aktuellen Anforderungen an Führungskräfte in der globalen Wirtschaft angepasst. Den Unterricht erteilen ausgewiesene Experten aus Deutschland und aller Welt. Ein besonderes Qualitätsmerkmal ist auch die Anerkennung durch die weltweit führende Akkreditierungsagentur für wirtschaftswissenschaftliche Programme AACSB.

Prof. Dr. Torsten Wulf, Akademischer Leiter der MBA-Programme an der HHL: „Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist das MBA-Programm auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies neuerdings durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Public Relations, Managing Customers, etc.). Diese funktionsübergreifende, shareholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern. Sie geben den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze in einem globalen Kontext.“

Der Praxisbezug und die Internationalität der MBA-Ausbildung werden durch einen Studien- oder Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt durch die zahlreichen Kooperationen mit ausländischen Universitäten zum Ausdruck. Die HHL verfügt über mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland, von Australien bis Uruguay. Bei 15 Partneruniversitäten besteht die Möglichkeit, einen Doppelabschluss zu erwerben.

Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumninetzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 95% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Spitzenunternehmen vor.

Weitere Informationen zum Vollzeit-MBA-Programm Internationales Management der HHL: www.hhl.de/mba

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