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Nachhaltigkeit ganz oben

18.03.200917:51 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Die Agentur Gute Aussicht setzt sich für eine klimafreundliche Zukunft ein.

„Jede Veränderung beginnt mit einer Idee, der zielgerichtet Taten folgen.“ Dieser einfache Satz aus einem Projekt rund um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess ließ Michael Löffler, Geschäftsführer der Agentur Gute Aussicht in Albstadt, keine Ruhe mehr. Seit Monaten beschäftigte er sich mit dem Klimawandel und möglichen Klimafolgen. Plötzlich war ihm klar: Als verantwortungsvoll handelndes Unternehmen muss auch die Gute Aussicht ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und sei er – im Vergleich zu den Potenzialen anderer – auch noch so klein. Gesagt, getan: Die Agentur Gute Aussicht hat ihre Nachhaltigkeitsbemühungen aufgenommen und ist seit Ende Oktober „klimaneutrales Unternehmen“.



Am Anfang des Projekts stand die Frage, welche wirkungsvollen Beiträge ein Dienstleistungsunternehmen zum Klimaschutz leisten könne. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung ClimatePartner aus München erarbeitete die Gute Aussicht ein Konzept, um im täglichen Betriebsablauf möglichst viele CO2-Emissionen zu vermeiden und zu verringern. Derzeit nicht vermeidbare Emissionen, so eine der Empfehlungen von ClimatePartner, sollte die Gute Aussicht über ihre internen Maßnahmen hinaus durch die gezielte Investition in Klimaschutzprojekte ausgleichen.

Aller Anfang ist leicht
Löffler versammelte alle Mitarbeiter der Agentur, erläuterte das Ziel des möglichst schonenden Umgangs mit allen natürlichen Ressourcen und ermunterte alle Kollegen dazu, an dem Projekt mitzugestalten. Effektvoller Auftakt des Projektes: Löffler ließ in der Agentur den Film „Eine unbequeme Wahrheit“ von Al Gore zeigen, erläuterte seinen Mitarbeitern die im Klimaschutz zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und diskutierte mit ihnen die Option des behutsamen Ausgleichs von CO2-Emissionen durch den Kauf von Emissionszertifikaten.

Während ClimatePartner noch den CO2-Fußabdruck von Gute Aussicht berechnete, wurden in der Agentur bereits die ersten Maßnahmen getroffen. Einfache und schnell umsetzbare Schritte wie der Austausch aller Glühbirnen gegen Energiesparlampen, das konsequente Abschalten nicht benötigter Elektrogeräte, der Wechsel auf Ökostrom, die Festlegung, beim Einkauf aller Waren und Dienstleistungen künftig zur Vermeidung von Emissionen auf den lokalen Bezug und auf Energieeffizienz bei Elektrogeräten zu achten, Anreize zur Anreise mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die Vermeidung unnötigen Papierbedarfs, machten hierbei den logischen Anfang.

Verhaltensänderungen notwendig
Auf Basis des CO2-Fußabdrucks, der Emissionsbilanz des Unternehmens, will die Agentur jetzt mittel- und langfristig noch besser werden. „Vermeiden, verringern, ausgleichen – und zwar in dieser Reihenfolge – ist das oberste Gebot im Klimaschutz“, so Löffler, „und wir werden hierbei alle Möglichkeiten ausschöpfen, die uns zur Verfügung stehen.“ Dabei ist sich Löffler bewusst, dass „Nachhaltigkeit nicht über Nacht erreicht werden kann, sondern dauerhaft, überzeugt und glaubwürdig vorgelebt werden muss.“

Für Alexander Rossner, Geschäftsführer von ClimatePartner Deutschland GmbH, ist die Gute Aussicht als eine der ersten Agenturen Deutschlands, die dieses Thema aufgreifen und umsetzen, ein weiteres wichtiges Signal in die richtige Richtung: „Der Klimawandel und seine Folgen veranlassen Menschen umzudenken. Sie werden sich ihrer Verantwortung zunehmend bewusst und leisten wertvolle Beiträge zur Nachhaltigkeit“, so Rossner. „Nicht alles, was in einer globalisierten Welt möglich ist, ist auch sinnvoll. Unternehmer wie Verbraucher erkannten das vereinzelt bereits vor der Finanzkrise, welche die Auswüchse der Globalisierung jedoch in besonderem Maße offenbart hat. Jeder einzelne“, so Rossner, „kann und sollte sich seine Einflussmöglichkeiten vor Augen führen. Wer nicht möchte, dass Wälder abgeholzt werden, kann Recyclingpapier verwenden. Wer zur Emissionsminderung beitragen will, kann Ökostrom beziehen und Produkte kaufen, die aus der Region stammen. Das hilft natürlich auch den Unternehmen der Region und damit der Region selbst. Wer gegen Kinderarbeit ist, wird keine Produkte kaufen, deren Produktionsbedingungen insoweit unklar sind. Wer keine genveränderten Lebensmittel essen möchte, wird in Bio-Läden einkaufen. Wer auf die Gesundheit seiner Kinder und die Umwelt achtet, wird ihnen kein Plastikspielzeug aus China kaufen. Es gibt zahllose Möglichkeiten, sich und seine Verhaltensweisen zu ändern. Man muss es nur tun und dabei so wie die Gute Aussicht einfach einmal anfangen.“

Integration von Klimaschutz in die Agenturstrategie
Kleine Ursache, große Wirkung: Die Macht von Unternehmen und Verbrauchern ist nicht zu unterschätzen, denn sie steuert die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen und damit auch nach den Dienstleistungen, welche die Gute Aussicht als Agentur anbietet. Dessen ist sich auch Löffler bewusst, der darin weniger eine Herausforderung als vielmehr eine große Chance sieht: „Was uns an ClimatePartner besonders gefallen hat, ist der pragmatische Ansatz und die Integration von Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Geschäftsmodelle. Denn dadurch, dass wir uns nicht nur umweltgerecht verhalten, sondern Nachhaltigkeit auch in unserer Kerntätigkeit, der Markenkommunikation, verankert haben, erreichen wir wesentlich mehr Menschen und können unseren Kunden für deren Strategie und Positionierung wichtige Denkanstöße liefern.“
Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind bei Gute Aussicht keine hehren Ziele, denen sich die Agentur aus reiner Opportunität verpflichtet hätte. Vielmehr sind diese Themen auch wichtige Differenzierungsmerkmale und dienen damit ureigenen geschäftlichen Zwecken. Und die Rechnung geht auf: Schon haben Gute Aussicht und ClimatePartner die ersten Projekte wie beispielsweise ein „Lexikon Grüne IT“ anlässlich der SYSTEMS 2008 gemeinsam realisiert. Ferner hat die Gute Aussicht für ihren neuen Partner eine Imageanzeige entworfen und wurde von ClimatePartner bereits in andere Kundenprojekte einbezogen.

„Zu unserem Verständnis von Nachhaltigkeit gehört, dass wir auch geschäftlichen Interessen unserer Kunden und Partner respektieren“, führt Rossner aus, „und was könnten wir uns Schöneres wünschen, als Unternehmen, die von Kunden zu Partnern in einem täglich größer werdenden Netzwerk nachhaltig wirtschaftender Unternehmen werden und hierdurch dazu beitragen, dass immer mehr Menschen Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu den obersten Maximen ihres Handelns machen.“

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