(openPR) Baguette Company & Franchising
Komplett neue Wege der Akquise beschreitet das innovative Franchise-Unternehmen Baguette Company seit einigen Tagen: um trotz der weltumspannenden Finanz-Krise die Anzahl der Filialen zu steigern, stellte Marco Mandl von der MiBa GmbH kürzlich zwei Franchise-Verträge bei Ebay gegen Höchstgebote ein.
Im Gespräch formulierte er als Motiv "den Wunsch, unsere Produkte einem großen Publikum vorstellen zu können". Denn gerade jetzt, wo Banken mit der Kreditvergabe immer vorsichtiger werden, wird es auch für das 2006 gegründete Unternehmen schwierig. Zwar hat die Baguette Company mit dem Bauträger und Einkaufs-Center-Betreiber ECE einen hervorragenden Fürsprecher - immerhin sind zwei der momentan fünf Filialen in ECE-Centern in Düsseldorf und Nürnberg etabliert, die Verhandlungen für zwei weitere Filialen sind im Abschluss begriffen. Und auch die Kunden in Augsburg, Leipzig und Berlin schwärmen in höchsten Tönen von den heiß überbackenen Baguettes, den frischen Salaten und all den anderen kleinen Leckereien, die sie dort in gemütlich-loungiger Atmosphäre genießen können. Aber potenzielle Franchisenehmer müssen oft wegen der langatmigen Verhandlungen mit Banken fürchten, dass die schon gefundenen 1a-Lagen anderweitig vermietet werden.
Um nun also die Einrichtung von Filialen zu beschleunigen und die Franchise-Vertragsbedingungen zu erleichtern, lassen sich – vorläufig in Köln und München – Schnäppchen machen. Herr Mandl rechnet mit Auktionserlösen zwischen knapp 500 bis 2.000 Euro statt der sonst fälligen Pauschale von € 15.000 – "das heißt, wir verdienen deutlich weniger als üblich, aber wenn dieser Vertriebsweg erfolgreich wird, wollen wir diese Idee ausbauen".











