(openPR) Urlaubsmodelle in der Krise
Diese Woche findet in Berlin die Internationale Tourismusbörse (ITB) statt. Die Messe, die auch Privatbesuchern ab Samstag offen steht, möchte mit der Vorstellung innovativer Urlaubsmodelle die Deutschen trotz der Wirtschaftskrise weiterhin auf große Urlaubsreisen locken. Über langfristige Trends, was das Urlaubsmachen betrifft, kann dennoch lediglich spekuliert werden.
Dieses Jahr laufen die Umsätze der Reisebranche besonders schlecht – die Reiseveranstalter verlängern ihre Frühbucherrabatte bis weit ins Frühjahr hinein, TUI kündigt an, Kurzarbeit einzuführen. Die Deutschen suchen nach günstigen Alternativen – und finden sie in so genannten Economy Accomodations, also preisgünstigen Unterbringung in Jugendherbergen und Hotelketten, oder Urlaub auf dem Land oder an der Ostsee.
Mit einer endgültigen Veränderung unseres Urlaubsverhaltens wird allerdings nicht wirklich gerechnet. Auf der ITB werden auch attraktive Urlaubsmodelle vorgestellt, die das Interesse der Deutschen an exklusiven Urlaubsreisen wieder erwecken sollen – dazu gehören zum Beispiel Abenteurreisen. Neu ist der sogenannte «Eco-Tourismus». Die Reisenden leisten bei diesem Modell einen Beitrag zum Schutz der Natur und der Landbevölkerung. Ebenfalls gezielt vorgestellt werden in diesem Jahr Jugend- und Studentenreisen.
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