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Berliner Robotikunternehmen trotzt dem weltweiten Trend

(openPR) Markt für Servicerobotik weiterhin im Aufwind

Berlin, 12.03.09 „Die Auswirkungen der weltweiten Rezession bekommen wir eher im positiven Sinne zu spüren“, analysiert Ulf Stremmel, Geschäftsführer des Berliner Robotikunternehmens Robowatch Technologies. „Die Kunden sind in der gegenwärtigen Situation gezwungen, ihre Kosten zu optimieren und Sicherheitskonzepte effizienter zu gestalten. Unsere mobile Überwachungstechnik deckt diesen Bedarf in jeglicher Hinsicht“, so Stremmel optimistisch. Robowatch wirtschaftet profitabel und rechnet mit einer deutlich progressiven Umsatzentwicklung in den nächsten zwei Jahren. „Zukünftig wird es ein Nebeneinander von Mensch und Roboter geben, ob im Haushalt, in sozialen Einrichtungen, in der Landwirtschaft oder bei Überwachungsaufgaben“, ist Stremmel überzeugt.



Das bestätigt auch der internationale Robotikverband (IFR) und bescheinigt der Branche ein enormes Wachstumspotenzial. Die Prognose: im Bereich zivile Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, THW und Sicherheitsdienste) und für industrielle Anwendungen sollen zwischen 2008 und 2011 professionelle Serviceroboter im Wert von mehr als 9 Milliarden US Dollar verkauft werden. Für Haushalt, Unterhaltung und Pflege kämen noch einmal 5,7 Milliarden dazu. Dementsprechend optimistisch blickt auch Robowatch in die Zukunft.

Das Unternehmen entwickelt und vertreibt mobile Sicherheitsroboter, die sowohl in geschlossenen Bereichen als auch im Gelände eingesetzt werden. Die Roboter agieren wahlweise autonom oder ferngesteuert und warnen dank präziser intergrierter Sensorik rechtzeitig vor Gefahren. Die hohe Flexibilität der mobilen Maschinen bei Überwachungsaufgaben, der verbesserte Schutz und die Entlastung der Sicherheitskräfte sowie der eindeutige Kostenvorteil gegenüber stationärer Sicherheitstechnik waren entscheidende Argumente u.a. für den Einsatz bei der FIFA WM 2006 im Berliner Olympiastadion und bei den Olympischen Spielen in Peking im vergangenen Jahr.

95 Prozent seines Umsatzes erzielt das Unternehmen im Ausland, neben Frankreich und Spanien vor allem in Osteuropa und Asien. „Der deutsche Markt birgt noch riesige Potenziale, die wir als Herausforderung für die nächsten zwei bis drei Jahre sehen. Momentan fehlt es oftmals noch an der notwendigen Aufgeschlossenheit für neue Technologien“, beobachtete Stremmel. „Ein weiteres Hemmnis für die Binnenmarkterschließung ist die starke Überregulierung der Sicherheitswirtschaft. Standards und Normen sind im Security-Bereich bindend. Da jedoch für mobile Geländeüberwachungssysteme noch immer keine einheitliche Regulierung besteht, halten sich Anwender natürlich zurück. In asiatischen Märkten beispielsweise ist man weit weniger restriktiv und fördert das enorme Potenzial der Servicerobotik“, so der Robowatch-Chef weiter.

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