(openPR) Mit Kritikfähigkeit ist nicht nur das zwischenmenschliche Gespür gemeint, das einen Menschen Kritik sachlich ausüben lässt. Auch die Gabe, Kritik anderer an zu nehmen und das eigene Verhalten gegebenenfalls zu ändern, zählen dazu. Es ist immer einfacher andere und ihre Arbeit zu kritisieren, anstatt selber Kritik anzunehmen. Besonders Führungskräfte, die täglich Kritik üben oder empfangen, müssen erst lernen konstruktiv damit umzugehen. In Führungsseminaren erhalten sie dazu Gelegenheit.
Feedback annehmen und konstruktiv nutzen
In Ihrem Arbeitsalltag werden Sie ständig beurteilt. Das ist auch notwendig, damit Sie Ihre Kompetenzen ausbauen können. Nur durch entsprechendes Feedback werden Sie auf ausbaubare Kompetenzen aufmerksam gemacht. Sie erhalten so die Chance zur Optimierung. Für gute Führungskräfte ist es deshalb keine Selbstdemontage, sich konstruktives Feedback zu erbitten. Sie zeigen lediglich ihr Interesse an der Meinung anderer und die Bereitschaft zu kritischer Selbstreflexion.
Auf faire Weise Feedback geben
Eine Rückmeldung sollte immer auf gegenseitigem Respekt fußen. Es geht weder darum, andere persönlich an zu greifen, noch sie an den Pranger zu stellen. Kritikfähigkeit ist eine Charakterstärke, die Sie fördern können. Sie hilft Ihnen sich positiv zu verändern und stärkt Ihre Persönlichkeit. Besonders als Führungskraft müssen Sie sich zu und gegenüber Ihren Mitarbeitern kritisch, aber dennoch konstruktiv äußern können. Wie Sie dabei am Besten vorgehen, erfahren Sie in Führungskräftetrainings.
Weitere Informationen unter: http://www.frontline-consulting.de/management-kommunikation/fuehrungstraining.html

















